Mit GeU on Tour durch Afrika vineta.web/design

Reisetagebuch

An dieser Stelle laden wir ein zum Mitverfolgen unserer Tour mit GeU durch Afrika.

  • 17.12.2005 - Berlin, Deutschland:
    16.12.2005: Berlin, Deutschland
    Um 19.38 Uhr ist GeU vor unserem Haus geparkt. 359 Tage nach unserer Abreise sind wir wohlbehalten wieder zu Hause. Wohl oder ?bel m?ssen wir nun in den deutschen Alltag zur?ckfinden. Es gibt viel zu tun und zu organisieren: GeU entladen, Carnet zur?ckgeben, einkaufen und und und. Und irgendwann auch wieder arbeiten, f?r Arthur bereits ab Montag. Aber erst einmal ist Krimizeit. Wir haben den Fernseher zwar nicht vermisst, uns aber auf die Krimis am Freitagabend gefreut. Zeit f?r ein kurzes Fazit.
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  • 16.12.2005 - Berlin, Deutschland:
    15.12. ? 16.12.2005: von Monfalcone, Italien, nach Berlin, Deutschland
    Nun sind es noch 1.097 Kilometer bis zu unserer Wohnung in Berlin. Eigentlich wollen wir nach Hause, wenn auch das Wetter uns mehrfach dazu zwingt, ?ber ein sofortiges Umkehren nachzudenken.
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  • 15.12.2005 - Monfalcone, Italien:
    08.12. ? 15.12.2005: von Ashdod, Israel, nach Monfalcone, Italien
    Eine Frachtschiffreise wollten wir schon immer mal machen und empfinden die ruhigen Tage an Bord der MS ?Fides? als einen netten Ausklang unserer Afrikareise. Langsam n?hern wir uns Europa und dem dortigen Winter. Ob auf See oder im Hafen: wir haben viel zu schauen und erleben die siebent?gige Seereise als ausgesprochen kurzweilig. F?r Abwechslung sorgt auch die reichhaltige italienische Hausmannskost mit viel Pasta und Wein!
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  • 08.12.2005 - Ashdod, Israel:
    06.12. - 08.12.2005: Israel, Ashdod
    Obwohl wir zwei Tage vor der Abfahrt der Frachtf?hre den Hafen von Ashdod erreicht haben, w?re das Schiff fast ohne uns gefahren. Wir bekommen noch einmal kr?ftig Stress und m?ssen leider beim Hafenagenten einen ?Thekentanz? machen - aber mit Erfolg. Drei Stunden sp?ter rollt GeU an Bord der MS ?Fides? und wir k?nnen in See stechen.
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  • 06.12.2005 - Ashdod, Israel:
    01.12. - 06.12.2005: Israel, von Taba bis Ashdod
    Der erste Blick in unsere P?sse erfolgt noch vor der Schranke, aber diese erste H?rde f?r die Einreise nach Israel nehmen wir noch z?gig und d?rfen GeU jenseits der Schranke parken. Doch dann geht es ans Eingemachte. Viereinhalb Stunden sp?ter nach einem wirklich gr?ndlichen Sicherheitscheck hei?t es: enjoy your visit in Israel. Das tun wir: am Strand, auf dem Weg nach Ashdod und auf einer Farm. Aber auch die Einreise fanden wir es alles andere als unangenehm.
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  • 01.12.2005 - Taba, ?gypten:
    26.11. - 01.12.2005: ?gypten, von Gisa bis Taba
    Wir nehmen unsere letzte Etappe auf dem afrikanischen Kontinent in Angriff und genie?en es, wie selten auf der gesamten Reise, Zeit zu haben und langsam durch die Gegend zu zockeln. Allerdings sorgt der ?gyptische Stra?enverkehr f?r Stress. Wie gut, dass wir uns nach dem Durchqueren der Riesenmetropole Kairo an der K?ste erholen k?nnen.
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  • 26.11.2005 - Gisa, ?gypten:
    24.11. ? 26.11.2005: ?gypten, Gisa
    Die Pyramiden stehen direkt am Stadtrand von Gisa. Zur einen Seite ist W?ste, zur anderen fangen die Millionenst?dte Gisa und Kairo an. Entsprechend laut ist es hier. Zur Ger?uschkulisse geh?ren neben den Kl?ngen von den Moscheen (positiv ausgedr?ckt!) vor allem Verkehrsl?rm. Die Suche nach einem Campingplatz ist nicht gerade einfach, aber am Ende haben wir einen Platz mit Blick auf die Pyramiden gefunden (Salma Camp, Saharamar gibt es nicht mehr.). Das ist eine sch?ne Einstimmung auf den Besuch des ber?hmtesten Friedhofs der Welt.
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  • 24.11.2005 - Gisa, ?gypten:
    11.11. ? 24.11.2005: ?gypten, von Assuan bis Gisa
    W?ste, wir kommen! So lautet unser Ziel, als wir Assuan gegen Mittag verlassen. Wir fahren Richtung Norden am Nil entlang und warten darauf, jeden Moment von der Polizei wegen Konvoipflicht gestoppt zu werden. Wir kommen an zig Polizeicheckpunkten vorbei, aber keiner h?lt uns an oder ist irritiert, dass wir uns alleine ohne Polizeischutz durch ?gypten bewegen. Das gef?llt uns gut, ist aber wohl eher die Ausnahme auf der Strecke. Wir hatten wohl einfach Gl?ck. So n?hern wir uns schneller als erhofft der westlichen W?ste (auch libysche W?ste genannt) und tauchen f?r ?ber eine Woche in der W?ste ab.
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  • 14.11.2005 - Assuan, ?gypten:
    11.11. - 14.11.2005: ?gypten, Assuan
    Auch in Assuan hat jeder von uns seine eigenen Erlebnisse. Arthur erreicht die Stadt einen Tag nach mir und ist dann zwei Tage besch?ftigt, GeU aus seinem Verschluss beim Zoll herauszuholen. Die ?gyptische B?rokratie schl?gt alles bisherige um L?ngen, ist entsprechend kostspielig und schreckt ab, ?gypten mit dem eigenen Fahrzeug zu besuchen. Ich darf dagegen auf ?Touri? machen, besuche Tempel, spaziere durch die Stadt und kaufe ein. Einkaufen ist ziemlich anstrengend, da man als Europ?erin um alles hart feilschen muss. Aber ich wei?, wie ich es angehen muss.
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  • 11.11.2005 - Nasser-Stausee, ?gypten:
    09.11. ? 11.11.2005: ?gypten, Nasser-Stausee
    Zum ersten Mal auf der gesamten Tour sind Arthur und ich getrennt unterwegs. Nach 322 Tagen ist das ein ungewohntes Gef?hl, einen Teil der Tour alleine zu erleben. Aber wir erreichen am gleichen Tag ?gyptisches Gebiet, wenn wir auch den offiziellen Einreisestempel an unterschiedlichen Tagen in unsere P?sse bekommen. So haben wir keine Probleme mit unserer Reisestatistik. Sehr wichtig! Doch bevor wir ?gyptischen Boden erreichen, machen wir jeder eine ?Kreuzfahrt? auf dem Nasser-Stausee.
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  • 09.11.2005 - Wadi Halfa, Sudan:
    01.11. ? 09.11.2005: Sudan, Wadi Halfa
    Als wir bei unserer Ankunft in Wadi Halfa h?ren, dass die F?hre wegen dem Ende des Ramadans nicht in zwei Tagen f?hrt, sondern wir acht Tage warten m?ssen, sind wir froh. Nach den stressigen Fahrtagen brauchen wir Ruhe und vor allem Zeit, GeU?s Schrauben wieder festzuziehen. Wir treffen Mazur, einen netten jungen Sudanesen mit guten Englisch-Kenntnissen, der sich um unsere Ausreise k?mmert und uns bei sich vor dem Haus campen l?sst. Dort k?mmern wir uns vor allem um GeU.
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  • 01.11.2005 - Wadi Halfa, Sudan:
    28.10. ? 01.11.2005: Sudan, von Khartum bis Wadi Halfa
    Bevor wir Khartum Richtung Wadi Halfa verlassen, m?ssen wir wohl oder ?bel neue Reifen f?r die Hinterachse kaufen. Die Sudanesen helfen mit ihrer bekannten Hilfsbereitschaft. Auch die Gastfreundschaft lernen wir kennen, bevor wir uns wieder auf die Strecke begeben. Knapp 900 Kilometer liegen bis Wadi Halfa vor uns, ein St?ck, das von uns allen drei viel abverlangt. Mit M?h und Not und viel gutem Zureden schafft es GeU, uns in den Grenzort des Sudans am Nasser-Stausee zu bringen.
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  • 28.10.2005 - Khartum, Sudan:
    27.10. ? 28.10.2005: Sudan, von Gallabat bis Khartum
    Nun haben wir jenes Land erreicht, auf dessen Visum wir doppelt so lange gewartet haben, wie wir im Land sein d?rfen. Wir m?ssen daher so z?gig wie irgendwie m?glich von Gallabat ?ber Khartum nach Wadi Halfa kommen. Die ersten knapp 600 Kilometer erleben wir als ziemlich stressig. Zun?chst ist die Piste schlecht. Auf der Strecke Khartum-Port Sudan ist sehr viel Schwerlastverkehr unterwegs, gegen die GeU mit seinen neun Tonnen Kampfgewicht ein Winzling ist. Vielleicht ist das der Grund, warum er sich besonders ?naughty? benimmt und dadurch einige Wutanf?lle unsererseits provoziert.
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  • 27.10.2005 - Metema, ?thiopien:
    25.10. ? 27.10.2005: ?thiopien, von Gondar bis Metema
    Nach einer Nacht und einem gem?tlichen Start in Gondar nehmen wir Kurs auf die Grenze zum Sudan. Unsere letzten Birrs bleiben in Gondar, zuerst im Internetcafe, der Rest wird auf die Nachkommastelle genau in den Tank gegossen. Mit fast jedem Meter, den wir zur?cklegen, verlieren wir H?he. Gondar liegt ca. 2.200 Meter hoch. Bei der letzten ?bernachtung in ?thiopien ca. 60 Kilometer vor der Grenze sind wir noch 1.000 Meter hoch. Entsprechend w?rmer ist es in der Nacht. Es grenzt fast an ein Wunder, dass uns an unserem Platz hinter einigen B?schen nur wenige Meter von der Stra?e keiner entdeckt hat. Die Landschaft ist nochmals sehr sch?n und gr?n in den unterschiedlichsten Schattierungen.
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  • 25.10.2005 - Gondar, ?thiopien:
    19.10. ? 25.10.2005: ?thiopien, von Addis Abeba bis Gondar
    Back on the road ? ein tolles Gef?hl, auch wenn der n?chste platte Reifen nicht lange auf sich warten l?sst und GeU nach zwei Fahrtagen an den Bremsen, an der Kupplung und an einem Radlager muckt. Das hackelige Getriebe ignoriert der Chef-Fahrer fast schon ? sofern es nicht Ger?usche macht. Wir sind begeistert von der tollen Berglandschaft ?thiopiens. Kurz nach der Regenzeit ist alles saftig gr?n in den verschiedensten T?nen. Die Stra?e f?hrt uns kurvenreich rauf und runter, ist nicht immer die beste und voll mit Rindern, Schafen, Ziegen und Eseln, die nicht immer weichen. Das kostet Nerven! Trotzdem kommen wir gut voran, sehen Kirchen, Kl?ster und Burgen in Lalibela, Bahar Dar und Gondar und treffen zum ersten Mal den (Blauen) Nil am Tana-See.
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  • 19.10.2005 - Addis Abeba, ?thiopien:
    14.10. ? 19.10.2005: ?thiopien, Addis Abeba
    So h?ngen wir nun als passive Mitspieler in unserem Visa-Krimi in Addis Abeba fest und bekommen einen ersten Eindruck in die Mentalit?t der Sudanesen. Arthur nutzt die Zeit, eine Erk?ltung zu bekommen und auszukurieren. Entsprechend verbringen wir die Zeit ?Zuhause? in und rund um GeU. Selbst der Weg zu unserem Lieblingscafe ist uns zu weit. Um so erfreuter sind wir, als eine Ladung europ?ischer Overlanders im Hotel ankommt und f?r Abwechslung sorgt. Gemeinsam testen wir die ?thiopische K?che.
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  • 14.10.2005 - Addis Abeba, ?thiopien:
    05.10. ? 14.10.2005: ?thiopien, Addis Abeba
    Die Hauptstadt ?thiopien ist eine in jeder Beziehung durchmischte Hauptstadt. Kontraste ohne Ende treffen aufeinander: arm und reich, altes und neues, modernes wie konservatives. Wir bewegen uns viel durch die Stadt, sowohl zu Fu? wie per Taxi, und haben viel zu entdecken. Leider sind wir etwas l?nger in Addis Abeba als geplant und machen h?ufiger den Weg zur sudanesischen Botschaft als gedacht. Diese Visa-Beschaffung entwickelt sich zum wahren Visa-Krimi und k?nnte eine ?nderung der Reiseroute zur Folge haben.
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  • 05.10.2005 - Addis Abeba, ?thiopien:
    02.10. ? 05.10.2005: ?thiopien, von Moyale bis Addis Abeba
    Wir reisen in das 26. afrikanische Land auf unser Tour ein und sind sehr gespannt auf Land und Leute. ?thiopien wird vor allem mit Hungerkatastrophen, W?sten und Krieg in Verbindung gebracht. Aber schon die ersten Bemerkungen im Lonely Planet machen gro?e Lust auf dieses unbekannte Land. Es wird ?ber ber?hmte historische und religi?se St?tten geschrieben und gro?artige Landschaften versprochen. Doch ein Satz gef?llt uns besonders gut: ?Forget the image, experience the reality?. Auf ins Land! Schon der erste Blick gef?llt uns: ab der Grenze gibt es eine Teerstra?e, die auch noch sehr passabel aussieht.
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  • 02.10.2005 - Moyale, Kenia:
    30.09. ? 02.10.2005: Kenia, von Nairobi bis Moyale
    Da wir vier Nationalparks in Kenia kennen und auch schon am Mount Kenia trekken waren, wollen wir z?gig zur ?thiopischen Grenze kommen. Drei lange Fahrtage liegen vor uns, die landschaftlich abwechslungsreich und sch?n sind. Nur f?r das St?ck ab Isiolo machen wir uns wegen der angeblich nicht gegebenen Sicherheit etwas Sorgen.
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  • 30.09.2005 - Nairobi, Kenia:
    26.09. ? 30.09.2005: Kenia, Nairobi
    In Nairobi m?ssen wir uns mal wieder um ein Visum k?mmern. Wir w?rden ja aus der ?bung kommen. Auch diesmal geht das nicht ohne ?Story? ab. Au?erdem wollen wir in einem der ber?hmtesten Restaurants Nairobis Fleisch satt essen und erfahren noch eine Menge ?ber die aktuelle Situation in Kenia.
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  • 27.09.2005 - Nairobi, Kenia:
    26.09.2005: Kenia, von Namanga bis Nairobi
    Die Einreise nach Kenia: vermutlich einer der schnellsten auf der gesamten Tour. Das Visum hatten wir bereits, der Carnet ist bekannt und die Road Tax mal gering (10 US-Dollar). Die Einfallsstra?e nach Nairobi ist eine der meist befahrenen Stra?en Afrikas mit vielen Lkws. Dazu die ?blich unorthodoxe Fahrweise. Aber wir kommen gut beim ?Upper Hill Campsite? an.
  • 26.09.2005 - Namanga, Tansania:
    26.09.2005: Tansania, von Arusha nach Namanga
    Nach dem Trekking haben wir erwartungsgem?? Muskelkater und sind froh, in der Kabine von GeU Platz nehmen zu k?nnen. Richtung Grenze fahren wir halb um den Mount Meru herum und haben noch einen tollen Blick auf das, wo wir waren. Nach gut 100 Kilometern haben wir die Grenze Tansanias erreicht. Wirklich mal ohne nennenswerte Ereignisse, auch ohne Platten! Schnell sind P?sse und das Carnet gestempelt. Good bye Tansania! Das war nicht der letzte Besuch.
  • 25.09.2005 - Mt. Meru, Tansania:
    22.09. ? 25.09.2005: Tansania, Mount Meru
    Wir bewegen endlich mal wieder unsere Muskeln. Der Mount Meru ist mit 4.566 Metern der zweith?chste Berg Tansanias und steht v?llig zu unrecht im Schatten seines gro?en Bruders Kilimanjaro. Wir nehmen uns trotz der nicht gerade g?nstigen Preise f?r Eintritt, Ranger, H?tten?bernachtung und Bergegeb?hr vier Tage Zeit, um die Sch?nheit und die Herausforderungen des Berges genie?en zu k?nnen.
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  • 21.09.2005 - Arusha, Tansania:
    20.09. ? 21.09.2005: Tansania, von Karatu bis Arusha
    Von Karatu nach Arusha sind es gerade mal 150 Kilometer. So sollte man meinen, wir w?rden ein St?ck ohne nennenswerte Ereignisse zur?cklegen. Aber auf das kurze St?ck haben wir zwei Begegnungen, die so typisch f?r den afrikanischen Kontinent sind.
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  • 20.09.2005 - Ngorongoro Krater, Tansania:
    20.09.2005: Tansania, Ngorongoro Krater
    Der Ngorongoro Krater ist eine vulkanisch entstandene Caldera. Durch die ca. 900 Meter hohen W?nden beinhaltet der Krater ein einzigartiges Ecosystem mit Seen, W?ldern und Savannen, wo Hunderte von Tierarten inklusive der Big Five (Elefant, B?ffel, Nashorn, L?we und Leopard) leben. Wir verbringen im Krater einen Tag mit erschlagenen Eindr?cken. Der Ngorongoro Krater ist wahrlich nicht das erste Gebiet mit der faszinierenden Tierwelt Afrikas, aber es ?bertrifft alle Erwartungen und alles bisherige.
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  • 19.09.2005 - Karatu, Tansania:
    17.09. ? 19.09.2005: Tansania, von Iringa bis Karatu
    Von Iringa nehmen wir Kurs auf ein weiteres Highlight unser Tour: den Ngorongoro Krater. Doch die knapp 700 Kilometer quer durch Tansania sind auf einer Piste zur?ckzulegen, obwohl wir die Hauptstadt Dodoma durchqueren. Es holpert mitunter heftigst, so dass zum ersten Mal auf der Tour der K?hlschrank seinen Deckel verliert. Aber landschaftlich werden wir belohnt. Es ist wieder klischeehaft afrikanisch. Akazien in der Savanne, Lehmh?ttend?rfer, einige Berge mit gro?en Felsbl?cken, einige kleine Felder und G?rten, Ziegen, Schaf und Rinder an und auf der Stra?e, Esel als Transportmittel, der ?bliche M?ll ?berall verteilt und viele schrottige Autos. Nach neun Monaten on Tour finden wir das immer noch sch?n. Wir verbringen zwei ungest?rte N?chte im Busch, die wir wie die Murmeltiere schlafen. GeU fordern uns mal wieder heraus.
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  • 16.09.2005 - Ruaha N.P., Tansania:
    14.09. ? 16.09.2005: Tansania, Ruaha Nationalpark
    Ruaha Nationalpark war uns von Freunden wegen seiner Abgelegenheit, seiner Landschaft und seines Tierreichtums empfohlen worden. Um es direkt es sagen: wir verleben hier zwei tolle Tage, sehen Tiere ohne Ende und sind wieder einmal mehr von Afrikas Tierwelt fasziniert. Aber auch der zweit?gige Aufenthalt auf der Ruaha Hilltop Lodge ist ausgesprochen nett.
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  • 14.09.2005 - Iringa, Tansania:
    12.09. ? 14.09.2005: Tansania, von Kasumulu bis Iringa
    Mit Tansania haben wir Ostafrika erreicht, bekannt f?r die weltber?hmten und tierreichen Nationalparks. Die wollen wir uns nicht entgehen lassen und fangen direkt im ersten gr??eren Ort Mbeya mit den ersten Erkundigungen an, was wir vor allem f?r GeU an Eintrittsgeb?hren zahlen m?ssen. Den Ger?chten nach sind f?r Fahrzeuge ?ber sieben Tonnen 200 US-Dollar pro Tag f?llig plus die Eintrittsgeb?hren f?r uns. Das wollen wir sicher wissen, bevor wir an dem etwas abgelegenen Eingang von Ruaha Nationalpark stehen und am Ende wegen dieser heftigen Preise den R?ckzug antreten.
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  • 12.09.2005 - Songwe, Malawi:
    06.09. ? 12.09.2005: Malawi, von Blantyre bis Songwe
    Malawi besteht zu einem F?nftel aus dem gleichnamigen See. Dieser ist nach dem Victoria-See und dem Lake Tanganyika der drittgr??te Afrikas und ist Bestandteil des Great Rift Valley, dem ostafrikanischen Graben. So nehmen wir nach einem schnellen Stopp im Wirtschaftszentrum Blantyre Kurs auf den See. Wir wollen an mehreren Orten in den See springen und von Livingstonia den Blick auf den 800 Meter niedriger gelegenen See genie?en. Doch zuvor haben wir eine weitere unruhige Nacht im Busch, weil es in Malawi angeblich ?too dangerous? sei.
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  • 06.09.2005 - Blantyre, Malawi:
    05.09. ? 06.09.2005: Malawi, von Marka bis Blantyre
    Obwohl wir bei der Grenzpassierung das volle Programm zu absolvieren haben (Immigration, Zoll, Versicherung und Impf-Check), haben wir alles schnell und freundlich erledigt. Malawi begr??t uns mit viel W?rme. Ab September ist es in Malawi ?hot?, so der Lonely Planet. Das sp?ren wir deutlich.
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  • 05.09.2005 - Vila Nova da Fronteira, Mosambik:
    31.08. ? 05.09.2005: Mosambik, von Tofo bis Vila Nova da Fronteira
    Tofo ist nicht der einzige sch?ne Strand Mosambiks. Leider l?sst unser Zeitplan weitere ausf?hrliche Aufenthalte an der K?ste nicht zu. So stoppen wir nur f?r zwei N?chte in Vilanculos, um auf jeden Fall einen Eindruck von den vorgelagerten Paradiesinseln zu bekommen. Ansonsten lautet die Devise: z?gig vorankommen ? sofern GeU will.
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  • 31.08.2005 - Tofo, Mosambik:
    24.08. ? 31.08.2005: Mosambik, Tofo
    Erz?hlt man, dass man durch Mosambik f?hrt, braucht es nicht lange, bis die Empfehlung kommt: Tofo. Das kleine Dorf ist bekannt f?r einen weiten Strand mit weichem und wei?em Sand und hat gute Tauchgebiete vor der K?ste. So quartieren wir uns auf der Campsite von ?Fatima?s Nest? ein und machen mal wieder ?Urlaub vom Urlaub?. Allerdings jeder auf unterschiedliche Art.
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  • 24.08.2005 - Tofo, Mosambik:
    22.08. ? 24.08.2005: Mosambik, von Namaacha bis Tofo
    Die Einreise nach Mosambik ist gut organisiert. Zoll, Immigration (12 Rand pro Person Passgeb?hr, ca. 1,50 Euro) und der Abschluss einer Versicherung f?r GeU (200 Rand, ca. 25 Euro) sind schnell erledigt. Doch dann diskutieren wir sehr lange, ob wir 100 US-Dollar Roadtax zahlen m?ssen. Die mit dem Eintreiben des Geldes besch?ftigte junge Frau nimmt an der Diskussion kaum teil. F?r sie spricht der Versicherungsmann. Blanca ?bersetzt das Portugiesisches f?r uns in Englische. Unsere Haltung ist klar: wir fallen nicht unter die Regel, da sie f?r schwere Fahrzeuge mit Passagieren und Fracht gilt. Unser Konterpart sieht das leider anders, will uns ohne Bezahlen nicht gehen lassen und der Chef ist fr?hestens am n?chsten Vormittag wieder erreichbar. Nach ?ber einer Stunde bei?en wir in den sauren Apfel und zahlen. Ob uns je einer nach dieser Quittung fragen wird?
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  • 22.08.2005 - Lomahasha, Swasiland:
    21.08. ? 22.08.2005: Swasiland, von Lundzi bis Lomahasha
    Swasiland ist ein kleines Land auf unser Tour, f?r das es zwei Gr?nde gab. Der Diesel ist g?nstiger als in S?dafrika, wo der Dieselpreis w?hrend unseres Aufenthaltes kr?ftig gestiegen war. Au?erdem wollten wir ein Land mehr in der Statistik ?haben?. Aber dann finden wir noch einen dritten Grund, Swasiland nicht auszulassen: Rhinos ? ziemlich viele und 15 bis 20 Meter vom Auto entfernt!
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  • 21.08.2005 - Waverley, S?dafrika:
    19.08. ? 21.08.2005: S?dafrika, von Pretoria bis Waverley
    Die letzten 300 Kilometer in S?dafrika liegen vor uns, die wir wieder im Konvoi mit Grommet zur?cklegen werden. Wir treffen Mark und Blanca auf dem Campingplatz, verbringen dort eine letzte Nacht vor den Toren Pretorias (ca. 15 Kilometer au?erhalb an der M 6 gelegen, Lynnwood Road immer geradeaus), verabschieden uns von Ralf und Judith und hoffen, ohne gr??ere Probleme S?dafrika verlassen zu k?nnen. Schlie?lich haben wir ein ?berzogenes ?Temporary Residence Permit?.
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  • 19.08.2005 - Pretoria, S?dafrika:
    05.08. ? 19.08.2005: S?dafrika, Pretoria
    So stehen wir nun mit einem fahrunwilligen GeU am Stra?enrand in Pretoria. Obwohl Arthur sofort das Werkzeug herausholt, sind wir gezwungen, die Nacht an dieser verkehrstr?chtigen Stra?en zu verbringen. Nach fast 24 Stunden hat der Chef-Ingenieur GeU wieder schalt- und fahrf?hig gemacht, aber GeU besteht leider auf eine grunds?tzliche L?sung. Das zwingt uns zu einem l?ngerem Aufenthalt in Pretoria.
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  • 05.08.2005 - Pretoria, S?dafrika:
    31.07. ? 05.08.2005: S?dafrika, Pretoria
    Die Tage in Pretoria sind gut gef?llt und von Hektik gepr?gt. GeU soll endg?ltig f?r die R?ckreise vorbereitet werden, wir brauchen immer noch das eine oder andere Ersatzteil, wollen einige Visa und Bargeld besorgen. F?r Freizeitaktivit?ten bleibt wenig Zeit, denn das Herumkurven in Pretoria nimmt viel Zeit in Anspruch. Abends k?nnen wir bei deutscher K?che und Cola-Cognac jede Menge Storys erz?hlen.
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  • 31.07.2005 - Pretoria, S?dafrika:
    30.07. ? 31.07.2005: S?dafrika, von Sani Pass bis Pretoria
    Wir sind wieder in S?dafrika. Aber bis wir den dritten Einreisestempel bekommen, m?ssen wir noch sechs Kilometer zur?cklegen und verlieren auf dieser kurzen Strecke 900 H?henmeter. Sprich die Stra?e vom Sani-Pass (2.874 Meter) herunter ist sehr steil und sehr felsig mit Ger?ll auf dem Weg. Aber sie ist grandios.
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  • 30.07.2005 - Sani Pass, S?dafrika:
    28.07. ? 30.07.2005: Lesotho, von Tele Bridge bis Sani Pass
    Der Grenzbeamte kann es gar nicht fassen, dass man auf dem Landweg von Deutschland nach Lesotho gelangen kann. Die Einreiseformalit?ten sind eher nebens?chlich und anschlie?end wird er sich wohl auf einer Weltkarte unsere Strecke anschauen. Wir lassen uns derweil vom K?nigreich in den Wolken verzaubern. Lesotho ist durch seine hohen Berge von faszinierender Sch?nheit gepr?gt.
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  • 28.07.2005 - Tele Bridge, S?dafrika:
    26.07. ? 28.07.2005: S?dafrika, von Kapstadt bis Tele Bridge
    Bis wir Kapstadt endg?ltig verlassen haben, ist der halbe Tag schon herum. Erst mussten wir beim Deutschen Konsulat unsere neuen P?sse abholen und hatten mal wieder ein Aha-Erlebnis. Es folgten eine sehr herzliche Verabschiedung von PJ, dessen Lodge wir anderen Overlanders empfehlen k?nnen, und ein letzter Versuch, in Kapstadt neue Au?enspiegel aufzutreiben - vergebens. Dann hei?t es Gas geben. Durch die Gro?e Karoo wollen wir, nun wieder alleine unterwegs, z?gig nach Lesotho fahren.
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  • 26.07.2005 - Kap der guten Hoffnung, S?dafrika:
    17.07. ? 26.07.2005: S?dafrika, Kapstadt und Kap der Guten Hoffnung
    ?Here we are!? Das sind Arthurs Worte, als wir Kapstadt erreichen. Wir haben nun den s?dlichsten Punkt unserer Reise und Afrikas markantesten und s?dwestlichsten Zipfel erreicht. Der Tafelberg ist mit Wolken verhangen und nur zu erahnen. Aber die Fahrt in die Stadt ist trotzdem sch?n. Wir irren auf der Suche nach einer Unterkunft ein wenig durch die Stadt und werden schlie?lich bei str?menden Regen in Pinelands f?ndig. Die Riverlodge Backpackers im Oude Molen Eco Village l?sst uns auf dem Grundst?ck campen. Hier lernen wir viele nette, zum Teil auch schr?ge Menschen kennen und warten darauf, dass wir den Tafelberg in voller Sch?nheit sichten k?nnen.
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  • 17.07.2005 - Kapstadt, S?dafrika:
    11.07. - 17.07.2005: S?dafrika, von Noordoewer bis Kapstadt
    Nun haben wir das Kap der Guten Hoffnung voraus. Nur noch 679 Kilometer bis Kapstadt. Nach rund 27.000 Kilometern on Tour ist das ein Katzensprung. Aber anstatt die Hauptstra?e ?herunterzubrettern?, lassen wir es ruhig angehen. Wir stoppen an einer hei?en Quelle, k?hlen uns am kalten Atlantikstrand ab und wollen s?dafrikanischen Wein testen.
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  • 11.07.2005 - Noordoewer, Namibia:
    07.07. ? 11.07.2005: Namibia, von Rietfontein bis Noordoewer
    Wir haben keinerlei Probleme mit der Einreise. Der Grenzer stempelt einfach ?ber einen schon ausgeblichenen Stempel. Wir werden noch nach Bier und Wein befragt und schon hei?t es: ?Enjoy your stay in Namibia?. Das werden wir wohl tun, schlie?lich ist der zweitgr??te Canyon der Welt, der Fish River Canyon, unser Ziel. Bei unserem Urlaub vor f?nf Jahren hatten wir es leider nicht in den S?den Namibias geschafft.
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  • 07.07.2005 - Rietfontein, S?dafrika:
    04.07. ? 07.07.2005: S?dafrika, von McCarthy?s Rust bis Rietfontein
    Unsere erste Einreise nach S?dafrika w?re fast gescheitert. Der Grenzer tut sich schwer mit Arthurs fast vollem Pass. Aber mit etwas Zureden gibt er sich mit dem Platz auf der ersten Seite f?r den Aufkleber zufrieden, meint aber, dass wir mit diesem Pass niemals nach Namibia hineink?men und lieber direkt zur Deutschen Botschaft nach Kapstadt fahren sollten. Wir werden sehen und gegebenenfalls diskutieren. Dann d?sen wir auf guter Piste etwas s?dlich der botswanischen Grenze zum Kgalagadi Transfrontier Park. Eigentlich wollten wir uns zuvor noch mit s?dafrikanischen Rand versorgen, aber ein Mini-ATM in einem Shop will uns kein Geld geben. Den Automaten, wo es mit EC-Karte hervorragend klappt, entdecken wir erst nach dem Parkbesuch. So kommen wir nahezu bargeldlos am Parkeingang an und hoffen, mit US-Dollars den Nationalpark und das Camp bezahlen zu k?nnen. Sonst h?tten wir viele Kilometer umsonst gemacht.
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  • 04.07.2005 - Tshabong, Botswana:
    03.07. ? 04.07.2005: Botswana, von Gaborone bis Tshabong
    Wir verlassen Gaborone ohne weitere Getriebeprobleme. ?ber Kanye geht es zum Transkalahari-Highway, leider erleben wir auf dem kurzen St?ck bis Sekoma nur wenig von der Kalahari-W?ste. Die Landschaft wird trockener, es gibt nur wenige B?ume. Aber ein richtiges W?sten-Feeling entsteht noch nicht. Allerdings verbringen wir unsere letzte Nacht auf r?tlichem Sand, der typisch f?r diese W?ste ist. Da die Strecke von Gaborone bis Tshabong durchgehend geteert ist, erreichen wir z?gig die Grenze nach S?dafrika und reisen ohne Probleme aus. Gelegenheit, um mal wieder einen Wetterreport zu geben. Tags?ber ist die Zeit der kurzen Hosen leider vorbei. Oft tragen wir auch ein Hemd ?ber dem T-Shirts. Aber es ist durchgehend sonnig und nahezu wolkenfrei. Gut auszuhalten. Aber nachts! Nach einer Nacht, wo am Morgen nur noch acht Grad in GeU waren, haben wir die Heizung wieder in Gang gesetzt. Winter im s?dlichen Afrika! Allerdings muss man erg?nzen, dass wir in Botswana stets um die 1.000 Meter hoch gewesen sind.
  • 03.07.2005 - Gaborone, Botswana:
    29.06. ? 03.07.2005: Botswana, Gaborone
    Die Probefahrt am Vortag in Gaborone hat das reparierte Getriebe gut ?berstanden. Aber als wir am n?chsten Morgen die Stadt verlassen wollen, kommen wir nicht weit. Als Arthur das erste Mal das nun kalte Getriebe in den f?nften Gang und somit in die hohe Gruppe schalten will, geht es wieder nicht. So kehren wir 250 Meter nach der Ausfahrt des Campingplatzes um. Arthur verkr?melt sich erneut unter das Auto. Diesmal f?r drei Tage, denn nun muss das Getriebe auseinander genommen werden.
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  • 29.06.2005 - Gaborone, Botswana:
    23.06. ? 29.06.2005: Botswana, von Kazungula bis Gaborone
    Botswana ? zum zweiten! An dieser Grenze nimmt man die Veterin?r- und Lebensmittelkontrolle ernst. GeU muss durch eine Salzlauge rollen, wir m?ssen ?ber einen mit Natronlauge getr?nkten Schwamm gehen und der K?hlschrankinhalt wird gepr?ft ? aus der Ferne. Die zust?ndige Dame kann oder will nicht in GeU hineinklettern und l?sst sich von Arthur den Inhalt zeigen. Ketchup, Schokolade, Senf, Marmelade, Bier, kalter Tee ... Alles harmlos. Die Gute verliert die Lust! Wir h?tten also ohne Ende halbe Schweine und Frischmilch mit Maul- und Klauenseuche dabei haben k?nnen. Hatten wir aber nicht und rollen zur Immigration und zum Zoll. Beim letzteren erleben wir eine erfreuliche ?berraschung.
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  • 24.06.2005 - Kazangula, Simbabwe:
    23.06.2005: Simbabwe, von Victoria Falls bis Kazungula
    Zur?ck vom Heli-Flug aus Sambia verlassen wir Victoria Falls und eine Stunde sp?ter auch Simbabwe. Eigentlich wollten wir in Simbabwe tanken und dann einen anderen, s?dlich gelegeneren Grenz?bergang zur?ck nach Botswana nehmen. Aber unsere Freude ?ber den g?nstigen Diesel-Preis (3.800 simbabwische Doller, ca. 0,31 Euro) in Simbabwe wird schnell betr?bt. Es gibt keinen Diesel! Eine Lieferung ist nicht in Sicht und wenn sie k?me, w?re das Tanken mit einer Wartezeit von bis zu zw?lf Stunden verbunden. So d?sen wir auf uns bekannter Teerstra?e zur?ck nach Kazungula und absolvieren den mittlerweile dritten Grenz?bertritt an diesem Tag mit gewohnter Routine ohne Probleme.
  • 23.06.2005 - Victoria Falls, Simbabwe:
    20.06. ? 23.06.2005: Simbabwe, Victoria Falls
    Wir nutzen zwar zun?chst ausgiebig die Facilities des Campingsplatzes, um viel Schmutz und Dreck zu beseitigen, aber das ist wahrlich nicht der Grund unseres Hierseins. Die Victoria Falls, eins der sieben Naturweltwunder, bekommen unsere volle Aufmerksamkeit. Nach einem halben Jahr auf Tour machen wir auf ?Touri? und schlagen voll zu.
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  • 21.06.2005 - Victoria Falls, Simbabwe:
    20.06.2005: Simbabwe, von Kazungula bis Victoria Falls
    Die Einreise in ein neues Land steht an. Das Visum erhalten wir f?r 30 US-Dollar direkt an der Grenze, nehmen aber wegen einem weiteren Trip nach Simbabwe in einigen Wochen eine Double-Entry-Visa f?r 45 US-Dollar. Beim Zoll benutzen wir erstmals nicht das Carnet, da darin die Seiten knapp werden, und bekommen ein kostenfreies ?Tempory Import Permit for Visitors? Vehicles?. Der Zoll nimmt uns aber 30 US-Dollar f?r die ?Carbon Tax? ab, die leider nur einen Monat g?ltig ist. Au?erdem m?ssen wir den Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung nachweisen. Mehrere Versicherungsb?ro sind direkt an der Grenze zu finden, haben aber unterschiedliche Dollarraten und unterschiedliche Einstufungen von GeU. So haben wir nach kurzer Zeit eine Versicherung f?r zwei Monate ? wegen der erneuten Einreise ? f?r 35 US-Dollar. Alles musste in ?richtigen? US-Dollar gezahlt werden. Mit den simbabwischen Dollars wird man in diesem Land nicht allzu viel ? jedenfalls als Tourist. Au?erdem hatten wir sie noch keine. An dieser Grenze gibt es n?mlich leider keine Geldautomaten.
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  • 20.06.2005 - Kazungula, Botswana:
    16.06. ? 20.06.2005: Botswana, von Mohembo bis Kazungula
    So schnell wie uns Namibia entlassen hat, nimmt uns Botswana auf. Nur d?rfen wir auch hier zahlen: 100 Pula f?r ein Short-Term Permit, das man bei jedem Grenz?bertritt neu l?sen muss, und 20 Pula f?r die Road Safety Levy Fee, die bis zum Ende des Jahres gilt. Zusammen sind es auch schon wieder 17 Euro, aber zahlbar in namibischen Dollar. Als ?Real African Overlanders? verlassen wir kurz nach der Grenze die Zivilisation und kehren f?r einige Tage zur?ck in den afrikanischen Busch. Dort wird es besser, als je zuvor!
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  • 16.06.2005 - Mohembo, Namibia:
    15.06. ? 16.06.2005: Namibia, von Rundu bis Mohembo
    Die Kleinstadt Rundu hat au?er vielen Gesch?ften ? Superm?rkte, M?belgesch?fte, China-Import-Shops und Baum?rkte mit portugiesischer Beschriftung f?r die benachbarten Angolaner ? nicht viel zu bieten. Aber das Einkaufen in den Superm?rkten bringt Spa?. Zum einen sind sie durchweg besser sortiert sowie g?nstiger als manche in den von uns bereisten Hauptst?dten. Zum anderen entdecken wir die ersten s?dafrikanischen Goodies, auf die wir uns schon etliche Tausend Kilometer gefreut haben: Biltong, getrocknetes Fleisch. Nach einer weiteren Nacht in Namibia verlassen wir dieses Land, welches wir schon gut kennen und das an unserem Traum einer Afrikadurchquerung nicht ganz unschuldig ist, schon wieder. F?r?s erste. Die Ausreise ist schnell erledigt. Da wir in der s?dafrikanischen Zollunion bleiben, wird das Carnet nicht gestempelt.
  • 15.06.2005 - Rundu, Namibia:
    14.06. ? 15.06.2005: Namibia, von Oshikango bis Rundu
    Welcome to the Republic of Namibia. Welcome back to civilisation. Das erste lesen wir auf einem gro?en Schild direkt am Grenzzaun, der zweite denken wir uns, als wir die ersten Eindr?cke vom uns nicht unbekannten Land Namibia bekommen.
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  • 14.06.2005 - Santa Clara, Angola:
    11.06. ? 14.06.2005: Angola, von Lubango bis Santa Clara
    In Lubanga machen wir einen kurzen Versorgungsstopp und begeben uns auf unsere letzte Etappe in Angola. Aber schon jetzt k?nnen wir sagen, dass uns Angola gut gefallen hat. Tolle und sehr unterschiedliche Landschaft, nette Menschen, an uns nicht interessierte Polizisten. W?ren da nicht die aufw?ndige Visabeschaffung und die manchmal grottigen Stra?en gewesen... Denn auf die letzten 400 Kilometer steigt der ?tz-Faktor noch einmal stark an.
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  • 11.06.2005 - Lubango, Angola:
    08.06. ? 11.06.2005: Angola, von Lobito bis Lubango
    Bis Lobita haben wir den geplanten Weg durch Angola genommen. Doch dank Mark und Blanca weichen wir davon ab und fahren weiterhin entlang der K?ste Richtung S?den. Viel wissen wir nicht ?ber die Strecke. Sie soll zum Teil ?ber steinige Gebirgspisten gehen, wo man viel Zeit f?r wenige Kilometer braucht. Ein Angolaner bezeichnet sie als ?boring? und r?t uns ab, weil es wenig zu sehen g?be. Doch es ist ?fantastic?, wie Mark immer wieder beim Aussteigen feststellt.
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  • 08.06.2005 - Lobito, Angola:
    04.06. ? 08.06.2005: Angola, von Luanda bis Lobito
    Luanda ist wieder einmal eine Stadt in Afrika, die uns ?berrascht. Drei Jahre nach dem Waffenstillstand in Angola ist hier deutlich Aufbruchstimmung zu sp?ren. ?berall wird gebaut: neue Stra?en, neue Kanalisation und eine neue riesige Kaianlage im Hafen. Und schon jetzt wird deutlich, diese Stadt hat Potential. Das ist auch bei unserer kurzen Durchreise deutlich zu sehen.
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  • 04.06.2005 - Luanda, Angola:
    30.05. ? 04.06.2005: Angola, von Noqui bis Luanda
    So z?gig wie wir aus dem Kongo heraus waren, sind wir in Angola nicht drin. Die P?sse werden samt Kopien eingesammelt und uns mitgeteilt, der Chef sei gerade nicht da. Also warten! 19 Stunden sp?ter fahren wir weiter und haben die Zeit gut genutzt.
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  • 30.05.2005 - Noqui, Kongo (Kinshasa):
    28.05. ? 30.05.2005: Kongo (Kinshasa), von Yema bis Noqui
    Grenz?bertritte sind mittlerweile nichts Neues mehr f?r uns. Routiniert laufen wir zwischen den einzelnen Stellen hin und her, plaudern mit den Grenzern und geben immer noch gerne Nachhilfe beim Ausf?llen des Carnets. Und doch erleben wir immer noch ?berraschungen, so bei der Einreise in den Kongo (Kinshasa).
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  • 28.05.2005 - Yema, Angola:
    26.05. - 28.05.2005: Angola, von Massabi bis Yema
    Mit dem 13. Land unserer Afrikareise betreten wir allemal Neuland: hier wird Portugiesisch gesprochen. Ob das besondere Probleme bereiten wird? Die Einreise in die angolanische Exklave Cabinda bew?ltigen wir jedenfalls so z?gig wie zuvor die Ausreise aus dem Kongo. Ein Kopfsch?tteln ruft sie trotzdem hervor.
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  • 26.05.2005 - Nzassi, Kongo (Brazzaville):
    26.05.2005: Kongo (Brazzaville), von Pointe-Noire bis Nzassi
    Endlich haben wir unser Angola-Visum. Da wollen wir es auch nutzen und fahren zur nahen Grenze. Doch zuvor haben wir uns noch etwas verquatscht und netten Engl?nder eine Illusion genommen.
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  • 25.05.2005 - Pointe-Noire, Kongo (Brazzaville):
    21.05. ? 26.05.2005: Kongo (Brazzaville), Pointe-Noire
    Wir verbringen ein faules Wochenende an unserem Strandplatz. Auch der Wochenbeginn sieht nicht viel anders aus ? au?er dass wir t?glich einmal beim Konsulat aufschlagen. Wir lesen viel und haben von dort aus viel zu gucken. Und wir m?ssen GeU wieder flott kriegen. Der hatte neben seinem angeschlagenen Dachgep?cktr?ger ein weiteres kleines Problem.
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  • 20.05.2005 - Pointe-Noire, Kongo (Brazzaville):
    18.05. ? 20.05.2005: Kongo (Brazzaville), Pointe-Noire
    Der erste Eindruck von Point-Noire ist alles andere als toll. Wir erreichen die wichtigste Industriestadt des Landes ?ber eine Stra?e, die diese Bezeichnung nicht verdient hat. Teer gibt es, wenn ?berhaupt, nur in Fetzen, sonst ist es eine reine Sandpiste. Kaum vorstellbar, dass das auch der Weg von der Hauptstadt Brazzaville ist. Direkt am Stra?enrand sehen wir die M?llkippe und einen riesigen G?lle-Teich. Vom Gestank reden wir lieber nicht. Wir irren bis zur Dunkelheit planlos durch die Stadt, um einen Standort zu finden. Den Yachtclub, wo man kostenlos stehen kann und Facilities zur Verf?gung hat, finden wir nicht und n?chtigen eine Nacht hinter dem Restaurant ?Beach-Club? auf deren privatem M?llhaufen. Am n?chsten Morgen macht Point-Noire schon einen besseren Eindruck. Auch gut so, m?ssen wir doch einige Zeit in der Stadt verweilen. Der Grund: das angolanische Konsulat nimmt sich Zeit.
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  • 18.05.2005 - Pointe-Noire, Kongo (Brazzaville):
    16.05. ? 18.05.2005: Kongo (Brazzaville), von Moussogo bis Pointe-Noire
    Kaum sind wir im Kongo, stoppt uns ein Schlagbaum. Die erste Kontrolle steht an, aber noch nicht die offizielle Immigration. Trotz der Kopien von Pass und Visum werden alle Daten in der Kladde notiert. Arthur muss derweil das Wohnmobil zeigen. Aus reiner Neugierde m?ssen mal wieder alle F?cher ge?ffnet werden. Dann d?rfen wir weiter und hangeln uns von Kontrolle zu Kontrolle.
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  • 16.05.2005 - Moukoro, Gabun:
    14.05. ? 16.05.2005: Gabun, von Cap Esterias bis Moukoro
    Vom Cap Esterias f?hrt uns unser Weg nach S?den ?ber Libreville. So nutzen wir noch einmal die gute Versorgungslage der gabunischen Hauptstadt. Dem Hypermarche statten wir noch einen Besuch ab, besorgen im Industriegebiet ?l f?r den anstehenden ?lwechsel bei GeU und suchen schon wieder eine Apotheke auf.
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  • 14.05.2005 - Cap Esterias, Gabun:
    11.05. ? 14.05.2005: Gabun, Cap Esterias
    Um zwei ruhige Tage zu verbringen, fahren wir von Libreville zum nahen Cap Esterias. Der Unterschied ist durchaus bemerkenswert. Von der europ?isch wirkenden Hauptstadt gelangen wir nach 30 Kilometern in ein Dorf, wo die wenigen Restaurants nur Strom haben, wenn die Generatoren laufen. Und es wirkt ziemlich einsam und verlassen. So kann es uns nur gefallen.
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  • 11.05.2005 - Libreville, Gabun:
    10.05. ? 11.05.2005: Gabun, Libreville
    Libreville ist eine moderne, fast schon europ?isch wirkende Stadt mit moderner Architektur mitten in Zentralafrika. Wir sind beeindruckt, was wir sehen und erleben noch am gleichen Abend einen wahren Kulturschock. Doch zun?chst suchen wir einen Stellplatz und steuern die Katholische Mission St. Marie an und treffen es mal wieder richtig gut.
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  • 10.05.2005 - Libreville, Gabun:
    06.05. ? 10.05.2005: Gabun, von Eboro bis Libreville
    Mit der F?hre ?ber den Fluss Ntem erreichen wir Gabun, das zu den reichsten L?ndern Afrikas geh?rt. Das sehen wir deutlich: hervorragende Stra?e, riesige Verkehrsschilder wie in Europa, Hinweisschilder f?r Parkpl?tze. Auch die H?user sind besser gebaut, haben T?ren und Fenster. Die Menschen sind besser gekleidet und tragen h?ufig feste Schuhe anstatt der in Afrika weit verbreiteten Badelatschen. Die Menschen winken uns freundlich zu, was wir in Kamerun so gut wie gar nicht erlebt hatten. Und M?ll liegt kaum irgendwo. Als dann die Einreiseformalit?ten schnell und unproblematisch erledigt sind (Zoll direkt in Eboro, Immigration in Bitam, wo Kopien von Pass und Gabun-Visum gut ankommen), haben wir einen ersten guten Eindruck vom elften afrikanischen Land auf unserer Reise.
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  • 07.05.2005 - Eking, Kamerun:
    06.05. ? 07.05.2005: Kamerun, von Yaounde bis Eking
    An sich w?re die Strecke zur Grenze nach Gabun angenehm und ereignislos gewesen, w?ren wir nicht mal wieder auf korrupte A... bei der Polizei gesto?en.
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  • 06.05.2005 - Yaounde, Kamerun:
    01.05. ? 06.05.2005: Kamerun, Yaounde
    Die Hauptstadt Kameruns liegt inmitten vieler H?gel und wirkt ausgesprochen gr?n. Beim Durchfahren und Herumlaufen geht es st?ndig hoch und runter. Auf unserem Programm steht die Visabeschaffung f?r Gabun und die beiden Kongos. Au?erdem wollen wir die Vorr?te mal wieder aufstocken. Da die Botschaften am Feiertag geschlossen sind (der 1. Mai fiel auf einen Sonntag, so ist der anschlie?ende Montag - Bank Holiday - auch noch ein freier Tag), st?rmen wir zun?chst einen der gro?en Superm?rkte in Yaounde.
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  • 02.05.2005 - Yaounde, Kamerun:
    01.05. ? 02.05.2005: Kamerun, von Limbe bis Yaounde
    Wir sind wieder ?on Tour? und genie?en es, in geruhsamen Tempo mit unserem Unget?m durchs Land zu reisen. Von Limbe geht es entlang riesiger Bananen-, Gummibaum- und ?lpalmenplantagen nach Douala. Das einzig Bemerkenswerte dort: die Eisdiele und die Boulangerie.
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  • 01.05.2005 - Limbe, Kamerun:
    24.04. ? 01.05.2005: Kamerun, Limbe
    Wir haben Muskelkater und bewegen uns die erste Tage nach unserer Bergwanderung ?sehr vorsichtig?. So sieht der Masterplan f?r die n?chste Woche simpel aus: Erholung ist angesagt. Nicht ganz einfach, lassen wir uns doch immer wieder von etwas ablenken.
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  • 24.04.2005 - Mt. Kamerun, Kamerun:
    21.04. ? 24.04.2005: Kamerun, Mount Kamerun
    Bei der ?Mount Cameroon Ecotourism Organisation?, ein Projekt des Deutschen Entwicklungshilfe-Dienstes (DED), erwartet man uns schon und weist uns den bewachten Parkplatz f?r GeU zu. Ein Guide steht bereit, Tr?ger werden organisiert. Nun muss sich nur noch die Trekkinggruppe finden und abstimmen. Und wir m?ssen aus GeU?s Schr?nken unseren Campingkram zusammensammeln. Insgesamt ?hard work? f?r den Donnerstag Abend und den Freitag Morgen. Wir sind fast erleichtert, als wir endlich los laufen, um den Gipfel in einer H?he von 4095 Meter zu erreichen. Allerdings h?rt der Stress nicht auf. Hatten wir den Ausgangspunkt der Bergtour doch nach Ansicht unseres Guides ?too late? erreicht.
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  • 21.04.2005 - Buea, Kamerun:
    20.04. ? 21.04.2005: Kamerun, von Otu bis Buea
    Auch Kamerun hat seine Grenze ?abgeschlossen?. Erst nach dem wir die Zoll- und Einreiseformalit?ten z?gig erledigt haben, wird aufgeschlossen und GeU darf passieren. Die Landschaft ver?ndert sich nicht. Wir fahren weiterhin durch den Urwald, aber die Qualit?t der Stra?e nimmt stark ab.
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  • 20.04.2005 - Ekang, Nigeria:
    18.04. ? 20.04.2005: Nigeria, von Calabar bis Ekang
    Das Warten auf unser kamerunisches Visum d?rfen wir mit dem ausf?hrlichen Studium afrikanischer Arbeitsweise verbinden. Wir verbringen viel Zeit im kamerunischen Konsulat und sind ?ber die Arbeitsmoral wirklich erstaut. Und mit jeder Stunde schwinden unsere Chancen f?r das gemeinsame Trekking am Mount Kamerun.
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  • 18.04.2005 - Calabar, Nigeria:
    14.04. - 18.04.2005: Nigeria, von Chikanda bis Calabar
    Wir haben Nigeria erreicht. Viel haben wir ?ber dieses Land geh?rt und gelesen, zumeist negativ und abschreckend. Aber Nigeria liegt nun mal auf dem Weg nach S?dafrika. Auch andere Afrikadurchquerer haben es ?gemeistert? und berichten ?berwiegend Positives. So sind wir sehr gespannt, wie es uns ergehen wird.
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  • 14.04.2005 - Nikki, Benin:
    13.04. - 14.04.2005: Benin, von Boukombe bis zur Grenze bei Nikki
    Da uns die Zeit dr?ngt, hei?t es z?giges Durchrollen durch Benin. Wir werden zwar nett begr??t und auch so verabschiedet, aber dazwischen sind die Eindr?cke zwiesp?ltig.
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  • 13.04.2005 - Nadoba, Togo:
    11.04. - 13.04.2005: Togo, von Lome bis Nadoba
    Nach drei Tagen Zwangspause geht es weiter. An sich sind wir in zehn Tagen in Kamerun mit Freunden zur Besteigung des Mount Kamerun verabredet. Doch dazwischen liegen zwei weitere L?nder, ?ber zweitausend Kilometer und das Visum f?r Kamerun m?ssen wir auch noch besorgen. Mal schauen, was sich machen l?sst. Trotzdem w?hlen wir f?r die Fahrt in den Norden Togos die landschaftlich lohnendere Strecke ?ber Kpalime nach Atakpame.
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  • 11.04.2005 - Lome, Togo:
    07.04. - 11.04.2005: Togo, Lome
    Kaum sind wir in Togo, wird hinter uns die Grenze geschlossen. Doch ein Zeichen f?r die Unruhe im Land nach dem Tod des Pr?sidenten? Keine Sorge! Nur wird bei Sonnenuntergang die Flagge eingeholt und das Land steht still, jedenfalls die Beamten an der Grenze. Mitten beim Stempeln des Passes nimmt der Grenzer eine and?chtige Haltung ein. Als die Flagge eingeholt ist, geht das Gewusel weiter und wir sind mittendrin.
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  • 07.04.2005 - Aflao, Ghana:
    07.04.2005: Ghana, von Accra bis Aflao
    Ob das nun wirklich die letzte Nacht bei Deng war? Hoffnungsfroh packen wir zusammen und fahren zur Post, um unser Paket abzuholen. Arthur ist gewillt, im Zweifel die ghanaische Post auf den Kopf zu stellen.
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  • 06.04.2005 - Accra, Ghana:
    28.03. - 06.04.2005: Ghana, Accra und Umgebung
    ?ber dreispurige Stra?en gelangen wir nach Accra. Trotz Ostermontag herrscht hier jede Menge Betrieb. Von einer Feiertagsruhe wie in Deutschland ist nicht viel zu sp?ren, au?er in den vermutlich geschlossenen Botschaften. Wie es sich mit den Firmen verh?lt, wissen wir nicht und fahren zun?chst zu der uns empfohlenen Firma, die Solarpanele verkauft. Im Nachhinein war das ein genialer Schachzug.
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  • 28.03.2005 - Accra, Ghana:
    25.03. - 28.03.2005: Ghana, von Akwidaa bis Accra
    Nach einem gem?tlichen Start und einem letzten Bad im Atlantik verlassen wir unser Paradies. Der ?Reisealltag? kehrt in unser Leben zur?ck. Arthur macht seine Abfahrtskontrolle und pr?ft, ob alles fest an GeU ist. Ich verstaue drinnen alles, schlie?e Fenster und Rollos. Langsam wollen wir uns Accra n?hern und dabei einige der touristischen Highlights Ghanas besichtigen.
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  • 25.03.2005 - Akwidaa, Ghana:
    18.03. - 25.03.2005: Ghana, Akwidaa
    Das Paradies in Ghana hat einen Namen: Green Turtle Lodge. An einen einsamen und mit Palmen ges?umten Strand zwischen Dixcove und Akwidaa haben Tom und Jo aus England mit viel Liebe zum Detail eine kleine Lodge errichtet und genau unseren Geschmack getroffen. GeU wird unter Palmen geparkt und wir beschlie?en, hier einige Tage ?Urlaub vom Urlaub? zu machen.
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  • 18.03.2005 - Akwidaa, Ghana:
    14.03. ? 18.03.2005: Ghana, Mole Game Reserve bis nach Akwidaa
    An sich h?tte uns unser Weg von Mole direkt in den S?den f?hren k?nnen, aber da w?ren wir so ohne weiteres nicht angekommen.
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  • 14.03.2005 - Mole N.P., Ghana:
    12.03. - 14.03.2005: Ghana, Mole Game Reserve
    Von Larabanga aus erreichen wir Mole Game Reserve. Der Eintritt ist in Cedis erschreckend hoch. 86.500 Cedis sind f?r uns, GeU und die Fotoerlaubnis f?llig. Aber das sind nur etwas mehr als sieben Euro. Statt einer Quittung bekommen wir einen ganzen Quittungsstapel. Aber mittlerweile hat sich auch der Nationalpark der Inflation angepasst. Gab es vor einigen Monaten nur Quittungen ?ber 1.000 Cedis, gibt es jetzt auch Quittungen ?ber 10.000 Cedis. Trotzdem sind es 14 Zettel. Vom Eingang sind es nur noch wenige Meter bis zur Hotelanlage. Diese liegt traumhaft an einer Anh?he, so dass man einen genialen Blick auf ein Wasserloch hat. Schon bei unserer Anreise sehen wir zahlreiche Elefanten beim Baden. Aber auch sonst haben wir in Mole ein tierisches Vergn?gen.
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  • 12.03.2005 - Mole N.P., Ghana:
    11.03 - 12.03.2005: Ghana, von der Grenze bei Tumu bis Mole Game Reserve
    Dass wir eine Grenze ?berfahren haben, merken wir diesmal deutlicher als bei den letzten Grenz?bertritten. Es ?ndert sich einiges. Nach f?nf franz?sischsprachigen L?ndern wird in Ghana Englisch gesprochen. Nach drei L?ndern mit der gemeinsamen W?hrung CFA gibt es hier den Cedi. Und auch sonst wirkt Ghana anders. Die H?user sind aus weniger traditionellen Baumaterialien gefertigt und haben h?ufig Blechd?cher. Die Versorgung mit Lebensmitteln in Form von Dosen ist auch in den kleinsten Orten gegeben. Daf?r sehen die Menschen kleidungsm??ig ?rmlicher aus. Aber erst einmal m?ssen wir einreisen.
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  • 11.03.2005 - Leo, Burkina Faso:
    10.03. - 11.03.2005: Burkina Faso, von Ouagadougou bis zur Grenze bei Leo
    Wir zeigen ?deutsche Werte? und sind p?nktlich um 13.00 Uhr an der ghanaischen Botschaft. Und die haben gehalten, was sie versprochen haben. Wir bekommen unsere mit Visa versehenen P?sse zur?ck und k?nnten noch am gleichen Tag einreisen. Also ab zur Grenze! Die Stra?e Richtung Leo ist besser als erwartet. Wir wundern uns, dass uns trotz vorhandener Mautbezahlstellen keiner Geld abnimmt. Der Grund ist simpel: man baut noch an der Stra?e, nur das erste St?ck ist bereits fertig. Aber auch so kommen wir z?gig nach Leo. Die Landschaft ver?ndert sich. Es wird gr?ner, u.a. durch riesige Mango- und sonstige Laubb?ume. Letztere sind teilweise auch wieder alleem??ig angepflanzt. Am Abend absolvieren wir noch schnell den ersten Teil der Ausreise aus Burkina Faso, indem wir beim Zoll am Ortsausgang von Leo das Carnet abstempeln lassen. Auch hier wusste man wieder mal nicht so recht, was es ist, findet aber die richtige Stelle zum Stempeln. Am n?chsten Morgen sind es nur noch einige Kilometer bis zur polizeilichen Ausreise. Gewissenhaft wird alles in die ?bliche gro?e Kladde geschrieben und der Pass gestempelt. Damit liegt Burkina Faso hinter uns.
  • 10.03.2005 - Ouagadougou, Burkina Faso:
    07.03. - 10.03.2005: Burkina Faso, Ouagadougou
    Wir kommen jedenfalls auch heil im Zentrum von Ouagadougou an und finden auch die gesuchte Botschaft, obwohl es nur so von Lkw-Verbotsschildern wimmelt. Wir beachten sie alle und schlagen so manchen Bogen durch das Zentrum. Nur haben wir eins nicht beachtet.
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  • 07.03.2005 - Ouagadougou, Burkina Faso:
    04.03. - 07.03.2005: Burkina Fasa, von Djibasso bis Ouagadougou
    Burkina Faso erf?hrt unmittelbar nach unserem Grenz?bertritt noch nichts von uns. Die Grenzformalit?ten finden erst in Djibasso, ca. 25 Kilometer entfernt, statt. Wir ?bernachten die erste Nacht, ohne formal eingereist zu sein. Das machte an sich keine Schwierigkeiten. Schwieriger war es, die Stra?e zu verlassen, ohne das Menschen es mitbekamen. Die Stra?e war vor der Grenze schon voll und ist es auch danach geblieben. Alle Welt ist unterwegs, per Rad, Moped oder mit dem Eselkarren. So viel Verkehr haben wir seit langem nicht mehr erlebt und fragen uns, was los sein k?nnte. Eine Antwort finden wir nicht, aber einen ruhigen ?bernachtungsplatz.
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  • 04.03.2005 - Benana, Mali:
    03.03. - 04.03.2005: Mali, von Mopti nach Benena
    Die Zivilisation hat uns wieder: ab Bandiagara fahren wir auf Teerstra?e. Welch ungewohnt ruhiges Fahrgef?hl! Entsprechend z?gig erreichen wir Mopti. Mopti hei?t Treffpunkt und hier trifft sich viel. Hier treffen die Fl?sse Bani und Niger aufeinander. Und das lockt Menschen aus allen Richtungen herbei. Die Stra?en der Stadt sind voll. Noch regeres Treiben herrscht an der Wasserfront. ?berall liegen Pirogen und Pinassen, werden be- und entladen mit Menschen und Ware. Das Kaufangebot ist entsprechend gro?, doch nicht ganz nach unserem Geschmack und Bedarf. Getrockneter Fisch gibt es in verschiedensten Gr??en, aber mit einem Einheitsgestank. Au?erdem k?nnte man Brennholz, K?rbisschalen, bergeweise Chilischoten und Second-Hand-Kleidung (aus deutschen Altkleidersammlungen?) erstehen. Es gibt viel zu entdecken bei netter, quirliger Atmosph?re.
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  • 03.03.2005 - Mopti, Mali:
    26.02. - 03.03.2005: Mali, von Timbuktu nach Mopti
    Unsere Generalrichtung von Timbuktu aus ist S?d. Wenige Kilometer s?dlich von Timbuktu m?ssen wir den Niger ?berqueren. Die F?hre wartet schon auf uns, kostet 7500 CFA (ca. 12 Euro) und f?hrt uns alleine und umgehend ?ber den Niger. Das Bild am Fluss gef?llt uns: gelber Sand, gr?ne B?sche, blaues Wasser. Am Ufer das typische Geschehen: waschende Frauen und jede Menge Pirogen. So hei?en die Boote auf dem Niger, die sowohl Passagiere wie G?ter transportieren.
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  • 26.02.2005 - Timbuktu, Mali:
    25.02. - 26.02.2005: Mali, Timbuktu
    Nach einer m?hseligen, aber sehr lohnenden Anreise, schlie?lich ist der Weg das Ziel unserer Tour durch Afrika, erreichen wir Timbuktu. Die Stadt ist wie beschrieben: sandig und staubig! Und Regen (nicht der erste in diesen Tagen, nachts h?ren wir es mehrfach aufs Dach prasseln) haben wir unmittelbar am S?drand der Sahara auch noch! Aber Timbuktu geh?rt zu einer Transafrikatour einfach dazu.
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  • 25.02.2005 - Timbuktu, Mali:
    18.02. - 25.02.2005: Mali, von Bamako nach Timbuktu
    Unser Ziel von Bamako aus: Timbuktu, das Synonym f?r Nowhere. Um f?r R?ttelpisten gewappnet zu sein, wird schnell noch GeU?s seitlicher Unterfahrschutz wieder fest geschwei?t. Zun?chst auf Teerstra?e geht es ?ber Segou nach Niono. Die Landschaft wird wieder trockener. Wir sind wieder in der Dornensavanne. Bei Markala ?berqueren wir den Niger auf einer alten Br?cke. Ab Niono geht es auf guter Wellblechpiste an Bew?sserungskan?len entlang. Wir identifizieren Zuckerrohr und Reis auf Feldern sowie Bananen, Papayas, Tomaten und Zwiebeln in kleinen G?rten direkt an der Piste. Das Wasser in den Bew?sserungskan?len ist klar und fischhaltig. An den eigens daf?r gebauten Treppenstufen waschen Frauen ihr Geschirr, ihre W?sche und ihre Kinder. M?nner sieht man nie beim Waschen.
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  • 18.02.2005 - Bamako, Mali:
    13.02. - 18.02.2005: Mali, Bamako
    In Bamako lassen wir es ruhig angehen und genie?en es, uns au?erhalb der Stadt ein Quartier gesucht zu haben. So haben wir Ruhe, wenn wir ?zuhause? sind, und erleben die st?dtische Hektik nur, wenn wir in die Stadt fahren. Eine Kombination, die uns gef?llt.
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  • 13.02.2005 - Bamako, Mali:
    09.02. - 13.02.2005: Mali, vom Grenzort Kenieba bis Bamako
    Der Pistenzustand hat sich durch den Grenz?bertritt nicht verbessert. Man k?nnte eher vermuten, dass der Staub auf der Piste noch zugenommen hat. GeU zieht eine gewaltige Staubwolke hinter sich her. Wir m?chten nicht hinter uns herfahren m?ssen. GeU nutzt auf jeden Fall die Restn?sse der Flussdurchquerung, um neue Tarnfarbe anzulegen. In Kenieba suchen wir die Polizei und den Zoll auf. Schnell und freundlich werden die Formalit?ten erledigt. Die Cadeau-Masche hat sich bis hier zum Gl?ck noch nicht herumgesprochen.
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  • 09.02.2005 - Moussala, Senegal:
    03.02. - 09.02.2005: Senegal, von Dakar bis zur Grenze bei Moussala
    Als wir Dakar verlassen haben und endlich ?unbesiedeltes? Gebiet links und rechts der Stra?e haben, k?nnten wir eigentlich aufatmen, w?ren da nicht die zahlreichen Polizeikontrollen. Wir erleben die volle Bandbreite. Von ?einfach nett und freundlich und mit dem Scherz verbunden, wir k?nnten seinen Polizistenjob tun, er w?rde mit GeU um die Welt fahren? bis ?extrem unfreundlich und korrupt? ist alles dabei. Vor Dakar hatte Arthur schon eine l?ngere Diskussion mit einem Polizisten, ob er aufgrund eines Stopschildes am Bahn?bergang angehalten hatte oder nicht. Die Beweisaufnahme ergibt: das Schild existiert nicht mehr! Aber der Beweis reicht nicht, um das bereits notierte Verkehrsvergehen zur?ckzunehmen. Also ?berspielt Arthur die Daten des GPS in den Laptop, um zu zeigen, dass er angehalten hat. Das Herausholen des Laptops reichte bereits. Pl?tzlich taucht ein angeblich rangh?herer Polizist auf. Der F?hrerschein wird zur?ckgegeben, die Sache ist gegessen. In Dakar kann Arthur die Diskussion mit einem Polizisten erfolgreich mit ?habe jetzt keine Lust, werde nicht zahlen, gibt den F?hrerschein zur?ck? beenden. Aber in Mbour treffen wir auf die Sorte ?korrupte Schw ...?. Ohne das sie schauen oder gar messen, hei?t es, wir waren zu schnell. Der F?hrerschein wird abgenommen und ein Formular ausgestellt, damit wir beim Kommissariat in der Stadt die Strafe bezahlen k?nnen. Auf eine Diskussion lassen sie sich nicht ein. Da hilft nur zum Kommissariat fahren und dort diskutieren.
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  • 03.02.2005 - Dakar, Senegal:
    01.02. - 03.02.2005: Senegal, Dakar
    Dakar liegt am Ende einer Landzunge, hat ca. 3 Millionen Einwohner und der besiedelte Gro?raum ist entsprechend ausgeweitet. Leider hat der Stra?enbau nicht mitgehalten. Zwar ist die Zufahrtsstra?e zweispurig je Richtung, aber f?r die Verkehrsmengen schlicht und einfach nicht ger?stet. Wir k?mpfen uns m?hselig mit viel Stop-and-go in die Stadt, wo wir dreieinhalb Stunden sp?ter mitten im Zentrum, am ?Place de I?Independance?, ankommen und GeU f?r ein saftiges Entgeld parken und bewachen lassen. Erstes Ziel - nach erfolgloser Recherche der Adresse im Internet, ein Telefonbuch hat uns am Ende weitergeholfen - ist die Botschaft von Kamerun. Laut Reisef?hrer erh?lt man dort das Visum innerhalb eines Tages und laut Reiseberichten erleichtert das Vorhandensein des kamerunischen Visums den Erhalt des nigerianischen. An diesem, am n?chsten und ?bern?chsten Tag dackeln wir insgesamt vier Mal zur Botschaft, um am Ende kein Visum bekommen. Die Begr?ndung bleibt wage und unverst?ndlich. Zwei Passfotos und viel Zeit sind unn?tig verschwendet worden. Sehr ?rgerlich!
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  • 01.02.2005 - Dakar, Senegal:
    25.01. - 01.02.2005: Senegal, von der Grenzstation Diama nach Dakar
    Die Geldabzockerei geht im Senegal direkt weiter. Noch auf der Br?cke ?ber den Senegal werden wir gestoppt. 20 Euro sind f?r die Benutzung der Br?cke f?llig. Diesbez?glich hatten wir eine andere Summe im Kopf und lassen uns das entsprechende Dokument zeigen. Ob das echt war oder nicht, ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall werden f?r Fahrzeuge mit einem Gewicht von 10 Tonnen oder weniger 12500 CFA, was ca. 20 Euro entspricht, verlangt. Und wenn das Dokument gef?lscht sein sollte, haben sie sich wirklich M?he gegeben. Wir zahlen und haben dann unsere Ruhe. Der Polizist fragt noch einmal dezent nach Geld, wird aber von Arthur mit Hinweis auf die Br?ckengeb?hr abgewiesen. Der Z?llner sagt gar nichts und stempelt z?gig das Carnet ab. Wir sind im Senegal. Im einzigen Cafe an der Grenzstation schlie?en wir noch die erforderliche Haftpflichtversicherung f?r mehrere westafrikanische L?nder ab und zahlen f?r zwei Monate 78 Euro.
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  • 27.01.2005 - Diama, Mauretanien:
    25.01. - 27.01.2005: Mauretanien, von Nouakchott bis zur Grenzstation Diama
    Nouakchott ist nicht unbedingt eine Reise wert. Die Stadt bietet vor allem viel M?ll und jede Menge L?den und Marktst?nde, die nur eins verkaufen: Handys. Das Angebot ?bertrifft bei weitem die rechnerisch m?gliche K?uferschaft in Mauretanien. Die Superm?rkte sind gut sortiert. Es gibt Schimmelk?se, Pasteten und ger?ucherten Lachs - zu entsprechenden Preisen. Aber auch Gem?se und Milchprodukte sind nicht gerade billig, da alles von weit her kommt. Beim Schimmelk?se werden wir schwach. An der Tankstelle fordert GeU seine Versorgung. Und wir wissen nun, was unser Unget?m im Gel?nde braucht: 39 Liter! Wie gut, dass wir die n?chste Zeit auf Teerstra?en unterwegs sind.
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  • 25.01.2005 - Nouakchott, Mauretanien:
    19.01. - 25.01.2005: Mauretanien, von Nouadhibou bis Nouakchott
    Es regnet immer noch! Auch die ganze Nacht haben wir in diesem W?stenland Regentropfen auf dem Dach vernommen. So wirkt das Cap Blanc mit dem Leuchtturm, der S?dspitze jener Landzunge, auf der Nouadhibou liegt, wie ein Strandst?ck an der Nordsee. Von den dort lebenden M?nchsrobben ist nichts zu sehen. Daf?r sehen wir die zweite im Reisef?hrer erw?hnte Sehensw?rdigkeit von Nouadhibou mehrfach: den l?ngsten und schwersten Zug der Welt, der Eisenerz aus dem Landesinneren zum Hafen von Nouadhibou transportiert. Wir z?hlen einmal 104 Waggons mit zwei Loks, einmal 150 Waggons mit drei Loks, das ergibt einen Zug von ?ber zwei Kilometern L?nge.
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  • 18.01.2005 - Guerguarat, Marokko:
    11.01. - 18.01.2005: Marokko, von Tan-Tan bis zum Grenzposten Guerguarat
    In Tan-Tan legen wir einen ?Orga-Tag? ein: Einkaufen, W?sche waschen lassen, Internetcafe. Zur Belohnung - und weil die W?sche noch nicht trocken ist - gibt es f?r uns Tahine, das marokkanische Nationalgericht im Tontopf gegart. Sehr lecker! Da wir erst zwei Tage sp?ter mit anderen Afrika-Reisenden auf einem Campingplatz zwischen Tarfaya und Laayoune zwecks gemeinsamer Weiterfahrt verabredet sind, gehen wir es ruhig an. Wir wandern im Naturschutzgebiet ?Sebkha Naila?, wundersch?n an einer Lagune gelegen, wo das Meer unmittelbar an die D?nen reicht. Wir sehen Flamingos und Fischreiher und entdecken einen toten abgemagerten Hai am Strand. Weiter entlang der K?ste gibt es immer wieder Schiffswracks. Arthur w?rde ja gerne auf eins drauf klettern, aber die Wassertemperatur l?sst bislang nur das Baden der F??e zu. Aber immerhin! ?berall entdecken wir Berge von toten Heuschrecken, ein ?berbleibsel der Plage vom Sommer. Beim Laufen auf dem Sand knackt es wenig appetitlich. Das muss im Sommer ziemlich unangenehm gewesen sein.
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  • 18.01.2005 - Nouadhibou, Mauretanien:
    18.01.2005: Mauretanien, von der Grenzstation nach Nouadhibou
    Nun folgt das St?ck zwischen den marokkanischen und mauretanischen Grenzstationen, wo in allen Reisef?hrern vor Minen am Wegesrand gewarnt wird und wo die Pistenmarkierungen mitunter von Einheimischen entfernt werden, um sich als F?hrer anzubieten. Laut unserem an sich nicht altem Reisef?hrer mit Internetaktualisierung soll dieses St?ck knapp 30 Kilometer lang sein. Wir haben einige GPS-Positionen im Navigationsger?t eingegeben, unter anderem die Positionen eines ausgebrannten VW-Busses, der auf eine Mine gefahren war. Aber querfeldein ist hier wegen der Minengefahr nicht empfehlenswert. Aber am Ende m?ssen wir ca. 5 Kilometer auf einer Piste zur?cklegen. Die gr??te Herausforderung ist es, den VW-Bus wieder frei zu kriegen, der sich im Sand festgesetzt hat. Den weiteren Pistenweg wird er von GeU geschleppt. Links und rechts der Piste sind jede Menge Spuren, Fu?g?nger wie Autos laufen und fahren dort herum. Und dann haben wir auch schon den mauretanischen Grenzposten auf neuer Teerstra?e erreicht.
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  • 10.01.2005 - Tan-Tan, Marokko:
    03.01. - 10.01.2005: Marokko, von Ceuta bis Tan-Tan
    Die Einreise nach Marokko ist unkompliziert. Erst werden unsere P?sse gestempelt, dann ist GeU dran. Leider haben wir doch keinen Haftpflichtversicherungsschutz f?r Marokko - obwohl es mir telefonisch von unserer Versicherung zugesagt war. Nur hatten wir die zugesandte gr?ne Versicherungskarte in den hektischen Tagen vor unserer Abreise nicht daraufhin gepr?ft und es erst am Vorabend festgestellt. Als der Grenzer diesen Tatbestand feststellt, wird sofort ein vielsprachiger Mann herbeigerufen. Er nennt uns auf Deutsch die Preise f?r die marokkanische Versicherung (ein Monat f?r 150 Euro) oder erkl?rt, dass es auch mit 50 Euro bar ginge. Als wir diese Angebote beim einzigen Versicherungsb?ro an der Grenze checken, will der noch mehr. Es ist klar, Schmiergeld ist gew?nscht und wird vermutlich zwischen Grenzer, dem hilfsbereiten Mann und dem Versicherungstyp aufgeteilt. Schade ums Geld, aber vermutlich sollten wir uns an solche Gegebenheiten in Afrika gew?hnen, wenn wir sicher noch etwas h?tten handeln k?nnen. Sonst wird nach einem GPS-Ger?t gefragt, was verneint wird, weil es - wie allgemein empfohlen - versteckt im Schrank liegt. So erzeugen nur die Anzeigen f?r die Wassertanks m??iges Interesse. Anschlie?end wird alles gestempelt, wir sind in Marokko.
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  • 02.01.2005 - Ceuta, Spanien:
    Ceuta, spanische Enklave auf dem afrikanischen Kontinent
    Bei Sonnenschein und einem tollen Blick auf den Felsen von Gibraltar verlassen wir Europa auf einer Schnellf?hre und ?bernachten im dortigen Hafen. Am n?chsten Tag soll die Einreise nach Marokko erfolgen.
  • 01.01.2005 - Algeciras, Spanien:
    Anreise nach Afrika
    Die ersten 3500 Kilometer liegen hinter uns, als wir am Abend des Neujahrstages den Hafen von Algeciras in S?dspanien erreichen. Unser Gelbes Unget?m hat sich bislang gut gemacht. Wirkliche Probleme hat es toi toi toi nicht gegeben und Arthur und GeU verstehen sich bis auf wenige Ausnahmen beim Schalten hervorragend. Die anf?nglichen Probleme mit dem Wassersystem an Bord haben wir nach einigen Tagen und einigen Reparaturen in den Griff bekommen. Das L?sen des Druckluftschlauches hatten wir dank des lauten Knalls mitbekommen. Der einzige Wermutstropfen: GeU braucht mit 80 Stundenkilometern auf der Autobahn gute 30 Liter! Unser Weg auf dem Generalkurs S?dwest f?hrte uns ?ber Wiesbaden, wo wir bei Freunden Heiligabend verbrachten, und Luxemburg, wo wir deutlich g?nstiger als in Deutschland und Frankreich knapp 500 Liter Diesel tankten. Die Grenze nach Frankreich passierten wir mehrfach, weil wir dem Navigationsger?t nicht glauben wollten: das anf?ngliche St?ck auf der franz?sischen Autobahn war wirklich mautfrei. Eine Tatsache, die uns auch am n?chsten Morgen noch irritierte. Aber wir waren lernf?hig, rollten ?berwiegend ?ber Landstra?en und hin und wieder ?ber Autobahnen gen S?den. Die erste Begegnung mit winterlicher K?lte hatten wir in der zweiten Nacht in Frankreich. Der eisige Wind auf dem von uns zur ?bernachtung gew?hlten H?gel gefiel unserer Heizung nicht. Wir erlebten eine kalte Nacht dick in unsere Schlafs?cke eingemummelt. Die n?chste winterliche Begegnung haben wir kurz hinter Lyon in den dortigen Bergen: Schnee und Eis auf den Stra?en, was GeU kaum st?rte, nur f?r Arthur wurde das Fahren anstrengender. Das winterliche Wetter sorgte dann auch daf?r, dass wir das, weswegen wir den Umweg ?ber die Berge gemacht hatten, kaum sahen: die neue gigantische Br?cke ?ber die Tarn bei Millau. Die Fahrt auf den Aussichtsh?gel war an sich sinnlos, von oben konnte man die Br?cke nur erahnen. Aber die Tour auf der engen und steilen Stra?e (f?r Wohnmobile ?brigens gesperrt, aber dann sind wir immer ein LKW) war so ein guter Test f?r Arthur und GeU, was sie zusammen schaffen k?nnen. Und als wir wieder unten sind, sahen wir auch die Br?cke. Sie ist beeindruckend gro?. Die letzte winterliche Begegnung zwang uns dann zur ersten Umkehr auf unserer Reise. Um ein Land mehr auf unserer Liste zu bekommen, wollten wir ?ber Andorra fahren, aber Schneeregen und Verkehrschaos lie?en uns umkehren und die Grenze zu Spanien an der K?ste passieren. In Spanien erlebten wir schlie?lich endlich Sonnenschein. Bis Valencia ging es endlang der blauen Mittelmeerk?ste, dann folgte eine wundersch?ne Fahrt quer durch das spanische Festland mit unendlich vielen Olivenb?umen bis nach Malaga, von wo es nur noch ein Katzensprung nach Algeciras war.
  • 23.12.2004 - Berlin, Deutschland:
    Es geht endlich los!
    Um 16.30 Uhr ist es soweit. Es geht los! Hinter uns liegen nochmals chaotische und ?u?erst anstrengende Tage zur Vorbereitung unseres Jahres mit GeU on Tour durch Afrika. Es gab einfach unendlich viel zu tun und zu besorgen, so dass wir von fr?h bis sp?t in Aktion waren. Die Wohnung musste schon wegen der Untermieter wieder in einen bewohnbaren Zustand versetzt werden. Da GeU es vorzog, die Zeit ?berwiegend in Werkst?tten zu verbringen, um sich die Dieselzusatztanks einbauen und den Tacho anpassen zu lassen, fand seine gro?e Beladung schlie?lich erst am Vorabend bei Dunkelheit und Eisregen an. Falls wir noch Zweifel gehabt h?tten, ob wir wirklich aus dem dunklen, nassen Berlin weg wollten, waren diese sp?testens jetzt beseitigt. Es war erstaunlich, was alles in GeU verschwand. In unserer Wohnung sahen die Berge von Lebensmitteln, K?chenkram, Klamotten, Campingausstattung mit Zelt, Isomatten und Schlafs?cken ziemlich stattlich aus, aber es verschwand m?helos in den Schr?nken und Stauk?sten. Als wir am 23. Dezember im weihnachtlichen Berlin gen Autobahn rollen ? nicht ohne noch allerletzte Ersatzteile abzuholen ? erleben wir ein Sammelsurium von Gef?hlen: einerseits sind wir ziemlich m?de und geschafft, anderseits auch stolz, was wir in einem halben Jahr seit dem Kauf von GeU auf die Beine gestellt haben und sind nat?rlich erwartungsfroh, auf das was vor uns liegt. Zun?chst erst einmal die Anreise nach S?dspanien und zuvor nat?rlich die erste Nacht in unserem Wohnmobil ? v?llig unromantisch auf einem lauten und hellen Rastplatz bei Magdeburg.
  • 10.12.2004 - Berlin, Deutschland:
    GeU ist von der Dekra abgenommen
    Die n?chste H?rde ist genommen: GeU hat die Vollabnahme durch die Dekra. Nun kann er zugelassen werden. Anschlie?end beantragen wir die Zollpapiere und wenn die da sind, kann es losgehen. Derweil beschaffen wir Proviant und Ersatzteile und warten auf die letzten bei ebay ersteigerten Ausr?stungsgegenst?nde.
  • 09.12.2004 - Berlin, Deutschland:
    F?hrerscheinpr?fung geschafft
    Done it! Erl?sende SMS von Arthur, als er die Fahrpr?fung f?r den Lkw-F?hrerschein geschafft hat. Ab jetzt darf er GeU selbst fahren, nur darf der sich mangels Zulassung noch nicht im Stra?enverkehr blicken lassen.
  • 27.11.2004 - Berlin, Deutschland:
    Abschiedsfeier und Taufe von GeU
    Erstmals steht GeU vor unserem Haus! Wir haben zur feierlichen Taufe unseres Gelben Unget?ms eingeladen und wollen beim afrikanischen B?ffet Abschied von Familie, Freunden und Kollegen nehmen. Arthur zeigt mit Begeisterung das Wohnmobil, Swantje skizziert auf der gro?en Weltkarte die Reiseroute. Wir genie?en unsere Abschiedsfeier, liegt doch eine Woche mit viel Chaos und Hektik hinter uns. Nichts wollte auf Anhieb funktionieren, vor allem nicht die Bremsen von GeU. Die ?berf?hrung musste mehrfach verschoben werden. Was es dabei nicht einfacher machte, war die Tatsache, da? wir stets jemanden brauchen, der einen Lkw fahren darf. Arthurs F?hrerscheinpr?fung ist erst im Dezember. Auch sonst bleiben nach der Taufe noch einige H?rden zu nehmen: Dekra-Abnahme, Zulassung, Tankbau. Letzte kleine Arbeiten an GeU sind zu verrichten, die bekanntlich immer am l?ngsten dauern ...
  • 01.11.2004 - Berlin, Deutschland:
    Noch steht alles unter dem Zeichen der Vorbereitung.
    Die Entscheidung f?r den Start ist getroffen, die Jobs sind gek?ndigt, ein Untermieter f?r die Wohnung wird gesucht. Vor allem wird kr?ftig an GeU gebaut. Das Wohnmobil mu? fertig werden. Die T?V-Abnahme mit Zulassung als Wohnmobil steht noch aus. Das Gassystem mu? abgenommen werden. Au?erdem werden Motor, Fahrgestell und Bremsanlage noch einmal kr?ftig gewartet. Auch sonst gibt es eine Menge zu tun, wenn man ein Jahr unterwegs sein will.


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