Reisetagebuch
Im Reisetagebuch schildern wir unsere Eindrücke von unserer Tour mit GeU rund um das Schwarze Meer. Wir werden das Reisetagebuch von unterwegs in regelmäßigen Abständen ergänzen.
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19.08.2010 - Berlin, Deutschland:
15.08. bis 19.08.2010, Ukraine, Lemberg (Lviv) bis Deutschland, Berlin Nun nehmen wir endgĂĽltig Kurs auf Berlin, kommen gut in die EU hinein, wenn auch aufwendiger als erwartet, und besuchen noch das Konzentrationslager Auschwitz in Polen. Zwei Tage vor der geplanten RĂĽckkehr sind wir dann nach 10.300 Kilometer am 100. Reisetag wieder in Berlin. Weiterlesen »
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15.08.2010 - Lemberg, Ukraine:
12.08. bis 15.08.2010, Ukraine, von Odessa bis Lemberg (Lviv) Nun heißt es vorwärts kommen – auf mittelprächtigen Straßen, so dass GeU quietscht und ächzt. Dafür ist es schon weniger warm im Auto und wir lassen es ruhig angehen. Weiterlesen »
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12.08.2010 - Odessa, Ukraine:
11.08. bis 12.08.2010, Ukraine, Odessa Odessa ist bekannt durch seine Oper und die Potemkin-Treppe am Hafen. Beides steht im Mittelpunkt unseres kurzen Aufenthaltes. Ansonsten versuchen wir noch einen neuen Ersatzreifen aufzutreiben, da unsere Reifen „Made in Ukraine“ sind. Weiterlesen »
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11.08.2010 - Odessa, Ukraine:
06.08. bis 11.08.2010, Ukraine, von Balaklava bis Odessa Die Krim hat noch mehr zu bieten. Das Besichtigungsprogramm geht weiter und bleibt vielfältig, u.a. laufen wir durch U-Boot-Bunker, bummeln durch Sevastopol und besichtigen alte Felsenstädte sowie den Khan-Palast – bis wir uns von der Hitze erschlagen geben. Es folgt Strandleben auf einer Nehrung und wir nehmen Kurs auf Odessa, wo wir unsere Rundreise ums Schwarze Meer gestartet haben. Weiterlesen »
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06.08.2010 - Balaklava, Ukraine:
29.07. bis 06.08.2010, Ukraine, von Feodosiya bis Balaklava Die Krim hat viel zu bieten: tolle Landschaft mit einem Gebirgszug direkt am Meer, jede Menge Festungen, Palais und Schlösser sowie viele Gelegenheiten, die verschiedensten Weinprodukte zu testen. Dazu kommen ĂĽberall ĂĽberfĂĽllte Strände mit dem ĂĽblichen Unterhaltungsprogramm. Von Ort zu Ort ziehend sind wir gut beschäftigt und quälen uns dabei mitunter mit der unklaren und spärlichen Ausschilderung der SehenswĂĽrdigkeiten. Dazu kommen Verständigungsprobleme und nicht gerade geringe Temperaturen. Also volles Programm und entsprechend viele EindrĂĽcke. Weiterlesen »
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29.07.2010 - Feodosiya, Ukraine:
27.07. bis 29.07.2010, Ukraine, Kerch bis Feodosiya „Das ist ja ein Haus!“. Mit diesen Worten werden wir von den ukrainischen Grenzbeamten begrĂĽĂźt. Im Gegensatz zur ersten Einreise in die Ukraine kommen wir schnell und unproblematisch ins Land. Dann erholen wir uns zwei Tage auf der Arabat-Nehrung am Asovschen Meer - vom Kranksein, von den Reparaturen an GeU, von der Aus- und Einreise. Weiterlesen »
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27.07.2010 - Port Kavkaz, Russland:
24.07. bis 27.07.2010, Russland, von der Nehrung am Kiziltashskiy-Haff bis Port Kavkaz So stehen wir nun da mit einem etwas „mitgenommenen“ GeU und mĂĽssen eine zweitägige Zwangspause auf der Nehrung einlegen. Hatten wir die ersten zwei Tage noch in den DĂĽnen gestanden, stehen wir jetzt direkt am Weg, aber dafĂĽr direkt am Haff. AnschlieĂźend können wir „im Schlamm“ abhängen und verlassen dann mit dem Schiff Russland. Weiterlesen »
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24.07.2010 - Nehrung am Kiziltashskiy-Haff, Russland:
21.07. bis 24.07.2010, Russland, von Gelendzik bis zur Nehrung am Kiziltashskiy-Haff Die Bucht von Gelendzik ist ein Paradies fĂĽr Wasserfreunde – und sportler aller Art. Wir können hier fliegen und segeln miteinander verbinden und schauen dabei dem Leuchtturmwärter ins Fenster: ein traumhaftes Erlebnis. Es folgen weniger schöne Stunden: erst legt es uns auf der Nehrung am Kiziltashskiy Haff flach, dann GeU. Weiterlesen »
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21.07.2010 - Gelendzik, Russland:
16.07. bis 21.07.2010, Russland, von Sochi bis Gelendzik Wir erleben mal wieder ein wahres Kontrastprogramm: erst Natur pur im Sache-Tal mit groĂźem BadevergnĂĽgen fĂĽr alle Beteiligten, auch fĂĽr das UngetĂĽm, dann russisches Camping- und Strandleben umgeben von VergnĂĽgungsständen in Nebug. Dann wiederholen wir diese Reihenfolge verkĂĽrzt im Psada-Tal und in Gelendzik. Weiterlesen »
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16.07.2010 - Sochi, Russland:
13.07. bis 16.07.2010, Russland, Sochi Die Stadt Sochi ist der Urlaub- und Kurort an der russischen SchwarzmeerkĂĽste und ĂĽberzeugt seit je her durch seine Sonnenstunden und sein subtropisches Klima. Hier stehen alle Zeichen auf Sonne, Strand und SpaĂź sowie auf die olympischen Winterspiele 2014, die schon jetzt den Ort prägen. Der ReisefĂĽhrer verspricht viele Attraktionen, so dass man hier einen gesamten Urlaub verbringen kann. Wir suchen uns einige interessante Unternehmungen fĂĽr drei Tage aus. Weiterlesen »
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13.07.2010 - Sochi, Russland:
10.07. bis 13.07.2010, TĂĽrkei, Trabzon bis Russland, Sochi Wir fahren mal wieder Schiff mit GeU und haben so richtig GlĂĽck mit der Fähre, denn wir dĂĽrfen auf dem Oberdeck parken und können die Seefahrt somit in der Kabine „GeU“ genieĂźen. Und nach den schwĂĽl-warmen Tagen in Trabzon ist vor allem die frische Seeluft angenehm. KĂĽhler als 28 Grad wird es aber nicht: weder drinnen, noch drauĂźen, noch in der Nacht und am Tage natĂĽrlich erst recht nicht. Weiterlesen »
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10.07.2010 - Trabzon, TĂĽrkei:
07.07. bis 10.07.2010, TĂĽrkei, Sarp bis Trabzon bzw.Soganli Gebirge So sind wir schneller als gedacht wieder in der TĂĽrkei. Da unser Russland-Visum erst ab dem 13. Juli gilt, mĂĽssen wir noch einige Tage „totschlagen“, bevor wir mit der Fähre von Trabzon aus losfahren können. Wir verziehen uns zum Wandern in die Soganli-Berge rund um UzungĂĽl. Ein lohnendes Erlebnis. Weiterlesen »
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07.07.2010 - Poti, TĂĽrkei:
05.07. bis 07.07.2010, Georgien, Sarpi bis Poti und zurĂĽck In Georgien haben wir vor allem ein Ziel: herausfinden, ob es eine Fähre von Batumi oder Poti nach Sochi in Russland gibt. Denn eine Ăśberschreitung der Landgrenze zwischen Russland und Georgien ist aufgrund des Abchasien- und SĂĽdossetien-Konfliktes nicht möglich. Aufgrund der Internetrecherchen sind wir nicht zu optimistisch, aber wir wollen es selbst vor Ort erkunden. Weiterlesen »
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05.07.2010 - Sarp, TĂĽrkei:
02.07. bis 05.07.2010, TĂĽrkei, Arhavi bzw. von Arhavi bis Sarp Wir lassen uns einfach mal treiben und bleiben länger in Arhavi als gedacht. Es gefällt es uns hier einfach gut, die Menschen sind nett, wir bringen uns mit in das Gemeinschaftsleben ein und werden von der Lokalzeitung interviewt. Weiterlesen »
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02.07.2010 - Arhavi, TĂĽrkei:
25.06. bis 02.07.2010, TĂĽrkei, Kackar-Gebirge bzw. von Yerilay bis Arhavi Wir haben es tatsächlich ins Kackar-Gebirge geschafft und erleben vier wunderschöne Wandertage, kommen zu FuĂź immerhin auf fast 3000 Meter Höhe, erleben Sonnenschein und tolle Ausblicke sowie im Gegensatz dazu eine sehr eingeschränkte Sicht von nur wenigen Metern. Da kann man sich selbst mit GeU verstecken. Und gemäß der Devise „einen haben wir noch“ (hoffentlich!), gibt es auch noch eine weitere Kompressor-Story zu erzählen. Weiterlesen »
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25.06.2010 - Yerilay, TĂĽrkei:
23.06. bis 25.06.2010, TĂĽrkei, Sumela bzw. von Trabzon ĂĽber Sumela bis Yerilay Es ist unglaublich: wir haben endlich Zeit auf unserer Tour. Arthurs PrĂĽfung in Deutschland ist vorbei, die Ararat-Besteigung haben wir abgesagt und in Russland dĂĽrfen wir frĂĽhestens in knapp drei Wochen einreisen. Also erkunden wir in Ruhe das Kloster Sumela, eins der Highlights einer TĂĽrkei-Rundreise – so der Lonely Planet. Weiterlesen »
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23.06.2010 - Trabzon, TĂĽrkei:
19.06. bis 23.06.2010, TĂĽrkei, Trabzon Der Lonely Planet beschreibt Trabzon als einen Ort, den man „liebt oder hasst“. Uns gefällt es auf jeden Fall in der Stadt mit ihrer halben Million Einwohnern. Insgesamt steht GeU hier vier Tage, die uns etwas Einblicke ins tĂĽrkische Leben bringen. Weiterlesen »
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19.06.2010 - Trabzon, TĂĽrkei:
16.06. bis 19.06.2010, TĂĽrkei, Samsun bis Trabzon Auch diesmal fängt der Bericht mit GeU´s Zickerei an. Aber wir finden eine Ursache und eine Lösung – auch Dank der tĂĽrkischen Hilfsbereitschaft und kommen dann doch noch zu dritt in Trabzon an. Zwischenzeitlich sah das nicht mehr danach aus, denn diesmal hatten wir das benötigte Teil fĂĽr den Kompressor nicht mehr dabei. Weiterlesen »
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16.06.2010 - Samsun, TĂĽrkei:
11.06. bis 16.06.2010, TĂĽrkei, Sinop bis kurz vor Samsun Die Launen des UngetĂĽms halten uns weiterhin auf Trab und fĂĽhren zu Stillstand mit einer dreitätigen Zwangspause auf einer Tankstelle. Die Folge ist schlechte Stimmung, da wir zurzeit fast ausschlieĂźlich am Auto basteln und nicht so reisen, wie wir es gerne wollten. Weiterlesen »
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11.06.2010 - Sinop, TĂĽrkei:
06.06. bis 11.06.2010, TĂĽrkei, Malko Tarnovo bis Sinop Wir erreichen das Land unsere Reise, wo wir uns wohl am längsten aufhalten werden und werden nett, aber ĂĽberraschend begrĂĽĂźt. Wir lernen den Offroadclub Istanbul kennen, ĂĽberqueren den Bosporus und gelangen somit nach Asien und zockeln entlang der schönen Schwarzmeer-KĂĽste. NatĂĽrlich scheint auch hier nicht immer die Sonne und GeU bleibt ein wenig zickig. Weiterlesen »
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06.06.2010 - Malko Tarnovo, Bulgarien:
03.06. bis 06.06.2010, Rumänien, Constanta bis Bulgarien, Malko Tarnovo Die Tage sind geprägt von „Stadt, Land, Meer“. Nach der Besichtigung von Constanta ist die Grenze nach Bulgarien schnell passiert. Wir verleben einen wunderbar erholsamen Pausentag am Schwarzen Meer, besichtigen die Altstadt von Nesebär und wandern ein wenig im SĂĽden Bulgariens. Weiterlesen »
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03.06.2010 - Constanta, Rumänien:
01.06. bis 03.06.2010, Rumänien, Dunavatu de Jos bis Constanta Zwar war im Donau-Delta eine ausgeprägte Paddeltour geplant, aber wir kommen auch mit dem Motorboot einen tollen Eindruck vom Donaudelta und schlieĂźen weiteres Touristikprogramm an – dann allerdings mal wieder bei Regen. Weiterlesen »
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01.06.2010 - Dunavatu de Jos, Rumänien:
31.05. bis 01.06.2010, Ukraine, Izmail bis Rumänien, Dunavatu de Jos Und mal wieder kommt alles anders. Nach einem gemĂĽtlichen Start auf „unserem Deich“ wollen wir in Ismail fragen, was die Reifenlieferung macht und uns fĂĽr die nächsten Tage mit Lebensmittel versorgen. Der Reifen soll mittlerweile mehr kosten, als seiner Zeit in Deutschland und das Lieferdatum schwankt auch noch – natĂĽrlich nach hinten. Also Abfahrt nach Rumänien. Wir taten uns schwer, in die Ukraine hineinzukommen. Und wir tun uns auch schwer, wieder herauszukommen. Weiterlesen »
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31.05.2010 - Ismail, Ukraine:
25.05. – 31.05.2010, Ukraine, Odessa bis Izmail Nach kurzem Aufenthalt in Odessa gibt es den ersten Pausentag, der diese Bezeichnung verdient. Etwas erholter machen wir uns auf den Weg zur Grenze, als uns mal wieder eine Reifen-Pech-Strähne erwischt und uns nun hier in der Ukraine festhält. Weiterlesen »
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26.05.2010 - Odessa, Ukraine:
25.05.2010, Ukraine, von Palanca bis Odessa Bislang haben wir es mit GeU geschafft, in 28 afrikanische Länder und in zahlreiche europäische Länder einzureisen. Und dann sollen wir an der Ukraine scheitern, weil unser UngetĂĽm schwerer als 6 Tonnen ist und wir das dann benötigte Papier nicht haben? NatĂĽrlich geben wir nicht auf. Weiterlesen »
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25.05.2010 - Palanca, Republik Moldau:
22.05. – 25.05.2010, Republik Moldau, von Leuseni bis Palanca Die Freude ĂĽber den Sonnenschein hält nicht lange. Am Abend schĂĽttet es mal wieder kräftig. Aber sonst erleben wir bis auf eine etwas schwierige Ausreise ruhige und angenehme Tage in diesem kleinen Land. Weiterlesen »
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22.05.2010 - Albita, Rümänien:
19.05. – 22.05.2010, Rumänien, von Oradea bis Albita Es regnet und regnet. Wir sind zunächst unschlĂĽssig, was wir uns in Rumänien anschauen wollen bzw. was bei diesem Wetter, was definitiv nicht unserer Erwartung und den Angaben im ReisefĂĽhrer entspricht, machen können. Am Ende entscheiden wir, dass wir so lange weiterfahren, bis die Sonne scheint. Weiterlesen »
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19.05.2010 - Oradea, Rumänien:
16.05. – 19.05.2010, Tschechische Republik, Mnichovice, bis Rumänien, Oradea Nachdem die Probefahrt gut verlaufen ist und Arthur einen „vorsichtigen Optimismus“ bezĂĽglich unserer weiteren Tour gen SĂĽdosten verbreitet hat, zögern wir nicht lange. Wir verabschieden uns von Jirka und seinem Spitzwolf Andy und fahren weiter. Es regnet immer noch. Weiterlesen »
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16.05.2010 - Mnichovice, Tschechische Republik:
14.05. – 16.05.2010, Tschechische Republik, Mnichovice Da es immer noch regnet, wird GeU mit der Schnauze ganz knapp in die Scheune gefahren, wo Jirkas W 50 steht. Das Fahrerhaus wird gekippt und dann legt Arthur los, GeU´s Motor auseinanderzunehmen. Weiterlesen »
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14.05.2010 - Mnichovice, Tschechische Republik:
12.05. – 14.05.2010, Deutschland, Berlin bis Tschechische Republik, Mnichovice Wir wollen gerade die Autobahn fĂĽr die Nacht verlassen, als der Temperaturanzeiger bedrohlich nach oben geht. Als wir auf dem Waldweg stehen, zischt und brodelt das KĂĽhlwasser aus dem Ausgleichsbehälter des KĂĽhlsystems. Dazu kräftiger Gummigeruch. Kein toller Start Weiterlesen »
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12.05.2010 - Berlin, Deutschland:
Abfahrt Mit zwei Stunden Verspätung rollen wir tatsächlich auf der Autobahn Richtung Dresden. Die geplante Abfahrt um 17 Uhr war wohl doch zu ehrgeizig, denn ich hatte erst um 16.15 Uhr das Büro verlassen. Dazu war doch noch das eine oder andere zu tun und vor allem herunterzutragen. Aber dann fühlen wir uns gut und entspannt und sind beide bester Laune, bis GeU schlechte Laune bekommt.
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11.05.2010 - Berlin, Deutschland:
Der letzte Tag in Berlin Nun wird es doch hektisch! Wir laufen seit Tagen immer wieder bepackt nach unten und beladen GeU. Dazu klären wir beide letzte Dinge am Schreibtisch, verabschieden uns von Eltern und Freunden und hoffen, dass wir wirklich wegkommen. Denn noch haben wir unsere Pässe von der russischen Botschaft nicht zurück und noch ist die Navigations-CD nicht per Post eingetroffen. Aber das Ziel ist, um 17 Uhr loszufahren, nachdem Arthur noch eine Telefonkonferenz mitgemacht hat und ich kurz auf einer Geburtstagsfeier beim Zimmererhandwerk vorbeigeschaut habe.
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01.05.2010 - Berlin, Deutschland:
In 11 Tagen soll es los gehen. Bald soll es nun losgehen. Arthur ist mit seinen Arbeiten an GeU fertig (Sofern man mit GeU jemals fertig sein kann!!!) und ab heute darf GeU mit seinem Saisonkennzeichen wieder „raus“ auf die Straße. Somit kann es in der nächsten Woche zur Gasuntersuchung und zum TÜV gehen. Im Wohnzimmer liegt ein Stapel mit Reiseführern und Landkarten. Aber im Gegensatz zu den Vorbereitungen vor der Afrika-Reise ist alles doch sehr ruhig. Bei vielen Sachen wissen wir inzwischen, wie wir es angehen müssen. Und drei Monate sind doch überschaubarer als ein ganzes Jahr.
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15.03.2010 - Berlin, Deutschland:
Die nächste Auszeit steht an. Der Fernweh hat uns mal wieder gepackt. Über vier Jahre sind seit unserer Rückkehr aus Afrika vergangen. GeU muss mal wieder richtig bewegt werden und auch wir freuen uns auf das Leben on Tour. Ab Mai 2010 wollen wir gute drei Monate rund um das Schwarze Meer fahren.
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